Ariane Kärger

Ariane Kärger

67% der Arbeitnehmenden wissen nicht, an wen sie sich bei mentalen Herausforderungen wenden können.

… Und das, obwohl eine Studie von Deloitte zeigt, dass Investitionen in die mentale Gesundheit eine der besten Investitionen für Unternehmen sind.
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Mister Spex: “OpenUp war ein Ventil für Mitarbeitende, sich zu öffnen.”

Die diverse Belegschaft von Mister Spex reicht von Büroangestellten bis hin zur Logistik. Finde heraus, wie OpenUp mit dieser Partnerschaft dabei geholfen hat, die mentale Gesundheit für alle Mitarbeitenden zugänglich zu machen.

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So erhöhte jobvalley den eNPS mit OpenUp 

Gianna Jaspar von jobvalley erzählt, wie die Zusammenarbeit mit OpenUp dazu beitrug, Pandemie bedingte Herausforderungen zu bewältigen und den eNPS (Employee Net Promoter Score) im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden zu steigern.
 
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98% unserer Nutzer*innen fühlen sich nach einer Beratung gestärkt und fühlen bereits schnell einen Fortschritt in ihren Herausforderungen.
 
Bei OpenUp glauben wir an die Mission, mentale Gesundheit für alle zugänglich zu machen. Möchtest du herausfinden, wie OpenUp deinem Unternehmen bei der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz helfen kann? Dann lerne uns jetzt bei einer kostenfreien Demo kennen!
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2023 kann losgehen – so überblicken Sie alle arbeitsrechtlichen HR-Themen

Die HR-Trends im neuen Jahr
 
Neues Jahr, neue HR-Trends. Besonders Diversität und Inklusion brennen Personalprofis derzeit auf den Nägeln. Von enormer Wichtigkeit sind für viele auch die zukunftsweisende, holistische HR-Journey, die Ausdehnung der hybriden Arbeitsweise sowie Schulungen für Führungskräfte.
 
Lesen Sie jetzt den HR Report 2023 von Personio und erfahren Sie, warum “People First” das HR-Mantra für das neue Jahr ist und die Employee Journey als Basis eine Schlüsselrolle für zufriedene Mitarbeitende spielt. Mit der beigefügten, praktischen Checkliste bereiten Sie sich optimal auf Ihr aktuelles HR-Jahr vor.
HR Report jetzt lesen
Arbeitsrechtliche Themen 2023
 
2023 hat gerade begonnen und schon stehen für HR wieder neue, komplexe Themen auf der Agenda. Die verpflichtende Arbeitszeiterfassung, die sogenannte Whistleblowing-Richtlinie und die Restrukturierungswelle sind nur einige Beispiele dafür.
 
Schauen Sie sich jetzt das On-Demand-Webinar von Personio an, um keine wichtigen Details zu diesen brisanten Themen zu verpassen und sie optimal in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren.
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Rechtliche Änderungen bei der elektronischen AU
 
Wie Sie wahrscheinlich gehört haben, ist die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seit dem 1. Januar 2023 Pflicht. Das bedeutet, dass die Daten der Ärzt:innen digital über die Krankenkassen an die HR-Abteilungen in den Unternehmen übermittelt werden.
 
Sehen Sie jetzt im On-Demand-Webinar von Personio, wie sich die Änderung auf Ihre HR-Arbeit auswirkt, welche Prozesse Sie umstrukturieren müssen und welche Reaktionsmöglichkeiten Ihnen bei Fehlverhalten zur Verfügung stehen.
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Aufgrund des Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer schwieriger, Talente zu finden. Heute sind es die Firmen, die sich im „War for Talents“ untereinander aktiv um Bewerber bemühen müssen. Wir stellen Ihnen in unseren E.Papers Maßnahmen vor, mit denen Sie bei qualifizierten Bewerbern und bestehenden Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber punkten.

So bauen Sie eine starke Arbeitgebermarke auf

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Nur, wer im Wettkampf um Talente aktiv tätig wird und sich von Konkurrenten im Arbeitsmarkt abhebt, kann Bewerber von sich überzeugen. Mit dem gezielten und strategischen Aufbau einer Arbeitgebermarke tragen Sie Ihre Unternehmenswerte nach Außen und bleiben potenziellen Kandidaten positiv in Erinnerung.

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Das Gehalt ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl des Arbeitgebers und beeinflusst auch bei bestehenden Mitarbeitern entscheidend die Wechselabsichten. Nutzen Sie steuer- und sozialabgabenfreie Zuschüsse, um Bewerbern und Mitarbeitern mehr Nettogehalt zu ermöglichen.

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Mit attraktiven Benefits Abwanderung verhindern

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Neben dem Recruiting neuer Fachkräfte ist es wichtig, die bestehenden Mitarbeiter nicht aus den Augen zu verlieren. Denn motivierte Arbeitnehmer sind unstrittig das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens. Benefits, die zu den individuellen Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter passen, fördern die Zufriedenheit und tragen dazu bei, dass Beschäftigte dem Unternehmen treu bleiben.

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Donnerstag, 19 Januar 2023 15:59

Warum uns Ausflüchte nicht weiterbringen

von Gitte Härter

Vor vielen Jahren hat mich eine unbekannte Frau angerufen und wild beschimpft. Ich war völlig verdattert: „WTF? Wer ist das? Was fällt der ein?!“ Die Anruferin warf mir mein Buch "Nerv nicht! Über den Umgang mit Nervensägen, Rechthabern, Langweilern & Co." vor. Der Schimpftirade konnte ich bruchstückhaft entnehmen, dass ihre Kollegen ihr mein Buch demonstrativ auf den Tisch gelegt hatten.

In diesen vielleicht zwei Minuten war mein eigener Zorn, dass ich aus dem Blauen raus so harsch angemacht wurde, größer als mein Verstehen. Ich erinnere mich, dass ich bemüht sachlich gesagt habe, wenn sie so mit mir redet, lege ich auf. Weil das Schimpfen weiterging, habe ich genau das getan.

Sobald ich aufgelegt hatte, begriff ich, was da passiert war. Wie gemein die Kollegen waren. Wie schmerzhaft das für die Anruferin sein musste. Und dass sie, wenn sie sich bei mir meldet, in Wirklichkeit jemanden an ihrer Seite brauchte.

Das ist einer der Momente in meinem Leben, den ich sehr bereue. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie hier mitlesen, ist nicht groß. Falls doch: Es tut mir sehr leid, dass ich in diesem Augenblick zu sehr auf mich fixiert war. Ich hätte Sie gerne sofort zurückgerufen, doch Ihre Nummer war nicht hinterlegt. Ich denke oft an Sie!

Nicht immer ist es böse Absicht

Einmal habe ich den Chef einer kleinen Firma gecoacht. Sie waren dort stark am Wachsen. Durch die verschiedenen Persönlichkeiten und den hohen Stress gabs Probleme im Miteinander. Vor allem eine langjährige Mitarbeiterin verbreitete negative Stimmung.

Man habe, erzählte mir der Chef stolz, vor einigen Wochen eine lustige Aktion eingeführt, die das Problem thematisiert: Wöchentlich küre man „Den Jammerlappen“. Dazu haben sie einen grauen Putzlappen gekauft und das Team bestimmt jede Woche, wer ihn sich verdient hat. Der Jammerlappen bleibt dann die ganze Woche über am jeweiligen Schreibtisch hängen.

Bisher hing der Putzlappen nonstop bei dieser einen Kollegin.

Ich war fassungslos, doch ich merkte: Dahinter steckte keinerlei böse Absicht. Es war als Necken gemeint. Der Versuch, nonkonfrontativ auf etwas aufmerksam zu machen.

Genau das ist das Problem.

Die Feigheit, etwas nicht anzusprechen, hat viel mit einem selbst zu tun. Oft steckt schlicht Unsicherheit dahinter: Bloß nicht das Falsche zu tun. Man will gerade nicht verletzen, jemanden nicht bloßstellen, aber trotzdem auf etwas aufmerksam machen.

Das zielt natürlich nicht nur auf die sanfteren Gemüter ab. Vielleicht gehören Sie – wie ich – eher zur explosiven Sorte, die befürchtet, eine Sache zu verschlimmern: Wenn wir in bestimmten Momenten den Mund aufmachen würden, käme spontan ganz sicher nichts Diplomatisch-Konstruktives dabei raus. Auch dahinter steckt das Ziel, jetzt nichts Falsches zu tun. Lieber nicht, sonst ...

Kopfweh und andere Ausreden

Vielleicht ist Ihnen beim Lesen eben die Luft weggeblieben, weil Sie so etwas selbst schon erlebt haben oder sich hineinversetzen können, wie schmerzhaft das sein muss. Noch dazu, wenn es in einem Kreis von Menschen geschieht, den man täglich sieht, etwa im Beruf.

Das „durch die Blume“ treibt Blüten, die die meisten von uns aus erster Hand kennen, etwa in Form von Ausflüchten:

  • Wer hat noch nie in seinem Leben irgendeine Krankheit vorgeschützt.
  • Den Partner, wegen dem etwas nicht geht.
  • Den Termin, den man leider wahrnehmen muss.
  • Oder, oder, oder.

Mir fällt eine frühere Kundin ein, deren Schwester ein Kind hatte. Sie liebte es, Zeit mit ihrer Nichte zu verbringen, doch irgendwie hatte sich das dazu entwickelt, dass ihre Schwester von ihr verlangte, das jeden Samstag für mehrere Stunden zu tun. Meine Kundin war in einem Dilemma. Natürlich war sie gerne mit der Kleinen zusammen, aber doch nicht jedes Wochenende, und dann so lange! Mittlerweile spitzte sich das Problem zu: Die Ausreden, warum es „diesen Samstag leider nicht geht“, gingen aus. Diverse Unpässlichkeiten, Überstunden für die Arbeit, anderen beim Umzug helfen, alles schon dagewesen. Letzte Woche habe sie erzählt, dass sie eine IKEA-Lieferung erwartet und Möbel aufbauen müsse. Darum hat sie sich das ganze Wochenende nicht rausgetraut, aus Angst, der Schwester zufällig zu begegnen.

Eins steht fest: Allein ist sie damit nicht.

Und dann gibt es noch die verschärfte Blume: das Schweigen.

Ghosting – „Der wird es schon kapieren!“

Meistens hört man vom Ghosting, wenn es um Beziehungen oder ums Internet geht: dass da jemand von heute auf morgen verschwindet, auf nichts mehr reagiert, einen komplett ins Leere laufen lässt.

Doch in der Familie und im Freundeskreis gibt es das leider auch nicht so selten. Ein Klassiker ist die Enttäuschung, wenn man merkt, dass ein Kontakt allzu einseitig verläuft. „Dauernd muss ich mich melden! Dann rühre ich mich halt nicht mehr. Dann wird er/sie schon merken … [was er falsch gemacht hat/versäumt/an mir hatte].“

Damit verwandt ist das „silent treatment“. Das demonstrative Nicht-mehr-miteinander-Reden. Mit Anfang 20 habe ich das selbst noch gemacht: Hat mein Gegenüber in meinen Augen etwas falsch gemacht, habe ich ihn ausgesperrt. Meine Mimik war beleidigt, vorwurfsvoll. Wann immer ich gefragt wurde, was denn los sei, kam von mir ein einsilbiges „Nichts“. Innerlich war ich noch empörter als vorher: „Er muss doch wissen, was er falsch gemacht hat“/„Sie muss doch merken, dass mich das verletzt hat!“ Das hat meine innere Front und die Mauer des Vorwurfs erst recht verstärkt. Und zwar so, dass ich nicht mehr dahinter hervorkam. Ich war in meinem Schweigen gefangen, sogar wenn ich an dem Punkt war, darüber reden zu wollen.

Hinter den Ausflüchten steckt Hilflosigkeit

Als unbeteiligte Person hat man den großen Vorteil, dass man all diese Situationen objektiv betrachten kann: Man tut sich leichter, die Perspektive aller Beteiligten einnehmen und dadurch gelingt es, nachzuvollziehen, was hier los ist.

Man merkt, dass das „Durch die Blume“ eine Hilflosigkeit überspielt. Manches Mal aus Ignoranz, oft jedoch aus dem Wunsch heraus, dass sich die Dinge klären, ohne dass wir sie offen ansprechen müssen. In den seltensten Fällen geschieht das. Selbst wenn, macht es uns reaktiv. Mal ganz abgesehen davon, ist das „Was du nicht willst, dass man dir tu“ eh ein guter Grundsatz, sich klarzumachen, wenn man sich da gerade eher aus etwas rausflüchtet.

Ich glaube, fast jeder Mensch wünscht sich, dass andere einem offen sagen, wenn was ist.

Der wichtigste Schritt ist, etwas überhaupt zu merken. Gar nicht mal von sich zu verlangen, sofort etwas anders zu machen. Jemandem etwas offen zu sagen, überfordert manchmal. Das ist menschlich. Je nachdem, worum – und um wen – es geht, kommt sogar noch ein Stapel unguter Gefühle, Erfahrungen, Vorbehalte obendrauf.

Es reicht völlig, sich bewusst zu werden, was hier genau los ist. Es für sich zu registrieren. Praktisch in einem Selbstgespräch konkretisieren zu können: „Dies und das stört mich/tut mir weh/bringt mich auf die Palme/hat mich so enttäuscht/… Ich würde es eigentlich gerne ansprechen, aber …“

Einfach mal für sich die Karten auf den Tisch. Auch wenn wir uns dennoch dafür entscheiden, es zunächst nicht anzusprechen, bringt uns das Bemerken und Auseinanderdröseln weiter:

  • Es sortiert.
  • Es geht den Gefühlen auf den Grund.
  • Es ermöglicht, den Finger konkret draufzulegen, was sich wie auswirkt und was (momentan noch) zwischen uns und einem offenen Gespräch steht.

Und es verkleinert die Kluft zum Handeln.

 


 

Über die Autorin

Gitte Härter (geb. 1969) ist nach fünf Jahrzehnten aus Bayern ausgewandert und lebt jetzt in Offenbach. Sie hat über zwei Dutzend Ratgeber rund um Business, Selbstmanagement und Kommunikation geschrieben, vier davon im GABAL-Verlag. Beruflich arbeitet sie schwerpunktmäßig mit EinzelunternehmerInnen. Im Netz findet man sie in allen möglichen Ecken.

Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: mit 7 Tipps zu gesünderen und zufriedeneren Mitarbeitenden

Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz spielt gerade in den heutigen unsicheren Zeiten eine wichtige Rolle. Denn viele Mitarbeitende fühlen sich durch die externen Einflussfaktoren zusätzlich gestresst. Unternehmen sollten daher proaktiv Schritte gehen, um Resilienz und die (mentale) Gesundheit ihrer Belegschaft zu fördern. Das folgende E-Book gibt einen Einblick, warum Firmen mehr Fokus auf die mentale Gesundheit am Arbeitsplatz legen sollten und welche Faktoren das Wohlbefinden der Mitarbeitenden besonders beeinflussen. Außerdem sieben konkrete Tipps, wie die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden nachhaltig verbessert werden kann. 
 
 
Die richtigen Benefits können unterstützen

Ein Faktor, der sich positiv auf die Psyche auswirken kann, ist Sport und Bewegung. Das belegen mehrere Studien. Unternehmen können daher mit den richtigen Benefits, wie zum Beispiel einem Firmenfitness-Angebot von Urban Sports Club, ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, die richtige Balance zu finden. Mit einer Auswahl an über 50 Sportarten und Wellness kann jede:r zudem seinen Präferenzen nachgehen. Sie wollen mehr erfahren? Klicken Sie auf das untere Bild und gelangen Sie zu unserer Website. 
Da durch zahlreiche Lernplattformen eine entsprechend unübersichtliche und uneinheitliche Skillentwicklung entstanden war, suchten Weiterbildungsverantwortliche bei Ericsson nach Wegen, die Weiterentwicklung von Mitarbeitenden zu vereinfachen, um so das schwedische Netzwerk- und Telekommunikationsunternehmen branchenführend bei 5G sowie weiteren neuen Technologien zu machen.

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr Team der Haufe Akademie
 
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Mittwoch, 07 Dezember 2022 09:53

HRM Podcast: Das sind die aktuellen Folgen

 

Stimme wirkt! Der Stimmtraining-Podcast mit Arno Fischbacher: 3 Tipps, was Deiner Stimme schadet und was ihr gut tut im Winter mit Logopädin Sanne Stria. Folge 226

Gesprächspartner von Arno Fischbacher ist auch in dieser Episode Andreas Giermaier von https://lernenderzukunft.com/ Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer! ✅ 

 


 

 

Recruiting DNA | Mitarbeiter finden, erfolgreich führen und motivieren: Schluss mit Ausreden - heute MACHST Du | 65

Viele Kunden holen sich gern Hilfe und Beratung von Agenturen, setzten dann aber doch nichts von den erarbeiteten Ergebnissen um - keine Zeit, alle Sachbearbeiter im Urlaub, zu viel Aufwand - Alles Ausreden! Warum werden bestimmte Dinge im Recruiting Prozess noch nicht umgesetzt oder warum werden sie überhaupt nicht gemacht? Welche Konsequenzen bringt das mit sich und wie gehen wir am besten damit um? Das und vieles mehr hört ihr in der heutigen Folge. ? Reinhören lohnt sich!

 


 

 

Meisterhaft Rekrutieren mit Christian Keller: #026 - Realtalk

In der heutigen Folge gibt es Realtalk zum Thema Mitarbeitergewinnung über Social Media im Handwerk. Funktioniert das überhaupt? Mitarbeitergewinnung über Facebook wird von zahlreichen Marketingagenturen wie der heilige Gral angepriesen, aber hier gibt es viele Fallstricke. Facebook allein ist meistens nicht die Lösung und auch die Kampagnen müssen sehr zielgerichtet auf die zu besetzenden Stellen zugeschnitten sein, um genau die richtigen Bewerber anzuziehen. Eine einfache Stellenanzeige wie in der Zeitung dann online zu veröffentlichen reicht definitiv nicht aus. Für den Erfolg ist ein ganzheitlicher Prozess notwendig. ? Reinhören lohnt sich! Wenn Sie Ihr größtes unternehmerisches Problem lösen und aktiv neue Mitarbeiter finden wollen, dann haben wir das Konzept dafür.

 


 

Wenn Du lachen willst, dann rede mit Amateuren über den Einsatz von Brainteasern. Spannend was hier alles erzählt wird. Brainteaser...damit findest Du alles über eine Person raus. Brainteaser...damit kannst Du einen arroganten Bewerber fertig machen. Brainteaser ist die Kunst der Gesprächsführung.   Alles Blödsinn....höre dazu, was ich denke.   Herzlicher Gruss, Diana   P.S.   […] Der Beitrag Brainteaser in Bewerbungsgesprächen einsetzen erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
 

 
 

Stimme wirkt! Der Stimmtraining-Podcast mit Arno Fischbacher: Was Du über Deine Stimme wissen solltest - 2. Teil des Hörbuchs „Geheimer Verführer Stimme“. Folge 225

Wenn Du Deine Stimme weiterentwickeln willst, um noch wirkungsvoller zu kommunizieren … … was solltest Du dann über Deine Stimme, Dein wichtigstes Ausdrucksmittel im Business, auf alle Fälle wissen? In der heutigen Folge des „Stimme wirkt!“-Podcasts hörst Du den zweiten Ausschnitt aus meinem Hörbuch „Geheimer Verführer Stimme. 77 Antworten zur unbewussten Macht in der Kommunikation“. Mit den wunderbaren Stimmen von Bernd Linnemann, Solvejg Jeschke vorgetragen, und von mir jeweils mit praktischen Tipps ergänzt, beantworten wir Dir in der heutigen Folge diese Fragen: Welche beiden Sinne sind für die Steuerung Deiner Stimme besonders wichtig?Dauert Stimmtraining nicht unendlich lang, um erste Ergebnisse zu erhalten?Wie kann es gelingen, die jahrelang trainierten stimmlichen Gewohnheiten umzuändern, also den menschlichen Autopiloten zu überlisten?

 


 

 
"Ich habe mich vom Thema Wunschkunden getrennt …", meint Peter Beimfohr von den IT-Schutzengeln aus Bielefeld. Stattdessen arbeitet Peter mit "Wunschpartnern" auf Augenhöhe, um gemeinschaftlich erfolgreich zu sein. Weg vom reinen IT-Support, der sich um gehackte Accounts, fehlende Datensicherung oder volle Festplatten kümmert. Hin zu überwachter, gesteuerter IT-Sicherheit mit Managed Services. Peter weiß, was seine Wunschpartner wollen: Möglichst wenig mit ihrer IT zu tun haben und dennoch die Vorteile einer stabilen Umgebung nutzen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Zum Kerngeschäft von Peter gehört das soziale Engagement. Er investiert in Bildung für Kinder in Afrika. Warum ein Schulprojekt in Uganda sein Herzensthema ist, wie und über welche Kanäle er auch hierfür Wunschpartner findet, erfährst Du in der heutigen Folge. ? Reinhören lohnt sich! Wenn auch Du kontinuierlich Wunschkunden für Deine Produkte oder Dienstleistungen gewinnen willst, nimm gern über die Website https://www.thoxan.com Kontakt mit uns auf und lass Dich beraten. 
 

In der heutigen Folge erklärt Gabriele Trachsel, wie genau eigentlich ein umfassendes Training vor einem Assessment-Center abläuft. Ein Assessment-Center Training besteht nicht nur aus dem tatsächlichen Trainingstag.Im Wesentlichen geht es um drei Punkte:Die Vereinbarung vor dem TrainingDie VorbereitungsaufgabenDer TrainingstagUm den Trainingstag optimal zu gestalten, ist eine gewisse Vorlaufzeit für detaillierte Vorbereitung erforderlich. Jedes Assessment-Center hat unterschiedliche Anforderungen. Dies hängt zum einen mit den unterschiedlichen Gewichtungen in verschiedenen Branchen, als auch mit den für bestimmte Positionen massgeblichen Voraussetzungen zusammen. Für das genaue Bestimmen der relevanten Trainingsinhalte ist daher ein umfassendes Vorgespräch und sorgfältig ausgewählte Vorbereitungsaufgaben notwendig. Erst nach diesen Schritten wirkt sich der Trainingstag wirklich gewinnbringend aus.? Hören sie unbedingt rein, es lohnt sich!
 

 
 
Heute hat Max für euch einen interessanten Post dabei, den er auf LinkedIn gefunden hat. Der Titel lautet: Wie funktionieren Personalagenturen? Eine Erläuterung aus der Sicht eines Freelancers. Max geht auf die unterschiedlichen Aspekte ein, die der Freelancer anführt, und gibt seinen Kommentar zu dessen Sicht auf die Dinge ab. Wie blickt also ein Freelancer auf Personalagenturen? Sind Personalagenturen für Freelancer notwendig und bereichernd, oder eher weniger relevant? All das erfahrt ihr in der heutigen Podcast-Folge. ? Reinhören lohnt sich! 
 

 
In dieser Folge geht es darum, warum viele Handwerksbetriebe auch aus massenhaft vorliegenden Bewerbungen keine Einstellungen generieren können. Viele Bewerbungen zu bekommen, ist tatsächlich nicht das Problem. Nur die Qualität der Bewerbungen und die Eignung der Bewerber ist dann in den meisten Fällen eher suboptimal. Christian Keller gibt vier konkrete Gründe mit auf den Weg, woran es liegen kann, dass Sie auch aus großen Bewerberströmen keine Fachkräfte einstellen können und gibt einige Lösungsansätze dazu. ? Reinhören lohnt sich! 
 

Fleiß gilt als eine der himmlischen Tugenden, sein Gegenpol ist die Faulheit. Im Volksmund heißt es passend dazu auch: “Ohne Fleiß kein Preis.”Was auffällt ist, dass dieses Wort im heutigen Sprachgebrauch kaum mehr verwendet wird und es ist erwiesen, dass diese Tugend in unserer modernen Arbeitswelt kaum mehr einen Einfluss auf den beruflichen Aufstieg hat. Wir fragen uns:Was hat es auf sich mit dem Ende der “Fleißzeit”?Von welchen anderen “Tugenden” wurde der Fleiß abgelöst?Welche Qualitäten sprechen dafür, dass es sich auch heutzutage noch lohnt, fleißig zu sein? Wie sich vermeiden lässt, dass diese grundsätzlich positive Arbeitshaltung in übertriebenen Ehrgeiz und somit ins Negative kippt und wie es Führungskräfte in Unternehmen schaffen können, Arbeitsfleiß wieder neu zu würdigen - auch darüber sprechen wir in dieser Folge. Also:??? Reinhören lohnt sich! 
 

Kennst Du das, wenn in den ersten Minuten Deines Vortrags die Stimme noch nicht ganz „warm“ ist? Wenn Du gerade jetzt im Winter stimmlich fit sein willst für Deine Präsentationen, dann hör in die heutige Podcast-Episode rein. Andreas und ich diskutieren darin, ob die kalte Jahreszeit denn tatsächlich besondere Anforderungen an Deine Stimme stellen. Und ob es nicht doch gerade für Dich als Vielsprecher im Moment besonders lohnt aufmerksam zu sein, um von jedem ersten Wort an überzeugungsstark zu reden. Klar, es ist wichtig, auf die Rahmenbedingungen zu achten. Etwa darauf, dass die Atemluft in unseren beheizten Räumen (trotz Energiesparen) sehr trocken wird. Und es daher besonders wichtig ist, immer ein Glas Wasser griffbereit zu haben. Und dass die Stimme im Winter gesundheitlich extra gefordert ist. Doch dazu hörst Du aus gegebenen Anlass in einer Woche eine eigene Episode mit unserer Logopädin Sanne Stria.  Ich erinnere Dich heute im Podcast an drei Klassiker des Stimmtrainings. An Übungen, die so einfach wie wirkungsvoll sind und zur Tagesroutine vieler Stimmprofis gehören. Wenn Du Dir also vor Deinem Auftritt auch nur drei Minuten nehmen kannst, wo könntest Du ansetzen? Was verbessert in wenigen Sekunden Deine Artikulation?Wie weckst Du mühelos Dein Zwerchfell auf?Mit welcher Übung setzt Du Dich im Anschluss stimmlich besser durch? Du willst im Vortrag vom ersten Wort an stimmlich glänzen? Dann hör in diese Epilsode des „Stimme wirkt!“-Podcasts hinein. 
 

Generationenvielfalt ist eine Challenge – wer sie annimmt und gestaltet, dem stehen die Potentiale, die mit Altersdiversität verknüpft sind, offen. Darüber habe ich in der aktuellen Podcast-Folge gesprochen mit Dr. Irène Kilubi. Die promovierte Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin hat bereits für namhafte Unternehmen wie BMW, Deloitte, Siemens & Co gearbeitet und widmet sich heute ihrer ganz persönlichen Leidenschaft, den Themen JOINT GENERATIONS, Community Building und Corporate Influencer Strategie. Darüber hinaus ist sie als Expert Advisor für den European Innovation Council Accelerator der Europäischen Kommission tätig, Hochschuldozentin für Digitales Marketing und Entrepreneurship und gefragte Keynote Speakerin und Moderatorin auf Konferenzen und Veranstaltungen. Wir haben darüber diskutiert, mit welchen Herausforderungen Unternehmen konfrontiert sind, wenn es um die Förderung und Ausgestaltung von Altersdiversität geht. Die erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung erfordert eine strukturierte Begleitung. Wenn man die Potenziale nutzen will, gilt es Brücken zu bauen und Barrieren zu beseitigen – und das betrifft alle Generationen. Darüber hinaus haben wir folgende Themen besprochen: ➡️ Was treibt die Generation Z an und wie kann man Sie begeistern? ➡️ Oftmals wird der Fokus stark auf die jungen Generationen gelegt. Dabei darf die ältere Generation nicht vergessen werden! ➡️ Wie gelingt es Brücken zu bauen zwischen Jung und Alt? ➡️ Wie sehen gute Reverse Mentoring Modelle aus? Welche Erfahrungen habt Ihr bereits mit dem Thema Altersdiversität gemacht? Hört unbedingt rein in die Podcast-Folge. 
 

In der heutigen Folge begrüßt Max wieder einen spannenden Interviewgast: Peter Wellmann. Er war in einem mittelständischen Medizintechnikunternehmen tätig und hat sich dann selbständig gemacht. Nun ist er schon seit über 10 Jahre freiberuflich in der Medizintechnik unterwegs. Er erklärt, warum er sich entschloss, seine sichere Stelle auf der Führungsebene aufzugeben und in die Freiberuflichkeit zu gehen. Weiterhin gibt es viele interessante Einblicke in die Welt der Freiberufler generell und auch spezielle Besonderheiten aus der Medizintechnikbranche zu hören. ? Reinhören lohnt sich!
 
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