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chancemotion© »Emotionsleadership© • Für Ihre wirksame Leadership-Strategie!«

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Thema 9.1: Geheimnisvolle Macht: Angst! Mit Interviewpartner Julia Käser.

Inzwischen gibt es immer mehr Artikel über „Angst in der Führungsetage“. Gut, dass dieses Tabu gebrochen wird und klar wird, dass Angst jeden betrifft und eine natürliche menschliche Emotion ist.
Angst zu erkennen und mit ihr umgehen zu können, ist ein wertvoller Schritt. Angst als inneren Antreiber betrachten zu können, ist eine hohe Kunst und bedarf ein hohes Maß an Emotionsleadership©.

Angst empfinden Sie als negativ, solange die Angst Macht über Sie hat!

Hilfreich ist es, sich seinen Ängsten mit gewisser Neugier zu nähern, um sie kennenzulernen und handhaben zu können. Spannend wird es, wenn Sie beginnen zu verstehen, dass das Überwinden Ihrer Ängste Macht- und Freiheitsgefühle freisetzt, die Sie in anderen Situationen als Antriebsmotor zum Einsatz bringen können!

Auf die Interviewfrage, welche drei Emotionen Julia Käser am liebsten sind, kam eine überraschende Antwort: Angst! Solch eine Aussage von einer 31jährigen! Sind auch Sie gespannt, wie sie dazu kam?
Julia Käser erzählte mir ihre Geschichte, die sie zu solch einer spannenden Aussage brachte.
In ihrer Ausbildungszeit zum Offizier bei der Bundeswehr fand u.a. auch eine „Überlebenswoche“ statt. Wenig Schlaf, wenig Essen, dafür hohe körperliche und seelische Belastungen, schlafen im Freien und das im November. Doch selbst diese Überlebenswoche, in der sie einige Ängste überwunden hatte, war nicht so extrem, wie die Herausforderung, vor der sie kurz nach Abschluss ihres Studiums stand...
 
... Lesen Sie hier mehr: http://bit.ly/17wY8qo
 

Ab einer gewissen Karrierestufe ist es wichtig, dass Sie immer mehr den Willen entwickeln zu gestalten und UMZUGESTALTEN! Und dass Sie das Risiko des Neuen in Kauf zu nehmen! Dazu gehört es, den Job nicht zu verwalten, sondern den Fokus darauf legen, Ergebnisse zu erzielen!

Wann ist Wissen wirkungsvoll?

Gestalten statt verwalten! Ein ziemlich hoher Anspruch an alle Leader. Denn haben wir nicht gelernt, wie wichtig Strukturen, Systeme und Organisation ist? Und ist es nicht viel bequemer und sicherer, sich Verwaltungsthemen zu widmen, als ins kalte Wasser zu springen und Neues auszuprobieren? Eine ziemlich unbequeme Frage, nicht wahr?

Heftig genug, wenn man Veränderung im Alleingang macht. Komplexer kann es werden, wenn es dann darum geht, Andere in diese Ideenfindung einzubinden.
   
Um am Puls der Zeit zu bleiben und nicht stetig der Veränderung hinterher hecheln zu müssen, bedarf es Mut und Offenheit für Neues. Sich dem zu verschließen birgt die Gefahr in sich, sich Veränderungen hilf- und machtlos ausgeliefert zu fühlen. Würde es sich nicht wesentlich wohler anfühlen, Teil der Veränderung zu sein und sie in gesundem Masse mitzugestalten?
Was aber ist notwendig, um bei dieser unglaublich hohen Dichte an Veränderung in jeder Hinsicht dranzubleiben? Wir werden überflutet von Emails, Einladungen zu Netzwerktreffen, Webinaren, Veranstaltungen. All dies ermöglicht uns, unser Wissen zu erweitern und unsere Kenntnisse zu vertiefen. Doch was nutzt die pure Ansammlung von Wissen?

Wissen wird erst dann wirkungsvoll, wenn Sie beginnen, ...

Lesen Sie hier mehr:

Wie wäre es, wenn auch Sie neue Situationen als Experiment betrachten könnten? Was würde Ihnen dann leichter von der Hand gehen? Wie würde es Sie dabei unterstützen, Chancen klarer zu erkennen? Inwiefern könnten Sie diese Ansätze leichter im Team vermitteln?

Mit dem neuen Bewusstsein über Selbstmarketing rücken Sie Ihre bisherige Einstellung zu Arbeit in ein neues Licht!
Sehen Sie noch Arbeit als Machtfaktor? Könnte es nicht sogar sein, dass zu viel Arbeit sogar zu Machtverlust beträgt?

http://bit.ly/1AM6pTa

Wichtige Erfolgsfaktoren für Sie:

Selbstmarketing & Stakeholder Analyse!

!Statt sich kaputt zu arbeiten, arbeiten Sie lieber clever im Sinne: „Tue Gutes und sprich darüber“!

Lesen Sie hier mehr: http://bit.ly/1AM6pTa mit Interviewpartner Prof. Dr. Claus Hipp von Hipp Babynahrung

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Thema 7.1 Born to be smart: Machtfaktor Selbstmarketing im Netzwerk

Manchmal hat es den Anschein, dass Andere bereits als Chef oder Chefin geboren sind...

Wie sieht die Realität aus? Was sagen Erfolgsmenschen selbst dazu? In der Expertinnenrunde des DFK – Die Führungskräfte kam ganz klar die Aussage:
„Man wird nicht als Chefin geboren, man muss sich um seine Karriere kümmern! Netzwerken! Wichtig sind Sponsoren und Förderer!“

Die Bedeutung des Netzwerkens im Sinne des Selbstmarketings wurde mir ziemlich schmerzlich und relativ spät in meinem Leben bewusst.
Mit einer Freundin war ich im Pforzheimer Wildpark unterwegs und wir gingen auch beim Hochseilgarten entlang. Ich blickte nach oben und sah Andere in den Bäumen klettern und dachte: „Das würde ich gerne auch machen!“ Damals war allerdings nicht daran zu denken...


Lesen Sie hier mehr: http://bit.ly/1BGrrRD


Sind Sie am 11.02. beim Starterwebinar dabei?

 

Thema 6: Machtvoll in jeder Hinsicht: Durchhaltevermögen!

Entwicklung und Vorwärtsbewegung ist das Ergebnis von Durchhaltevermögen.
Sich ein Ziel zu stecken ist eine Sache, dran zu bleiben, um es zu erreichen, ein ganz anderes Format. Bestes Beispiel: Die guten Vorsätze zum Jahresbeginn. Warum halten die Vorsätze und Ziele nur so kurz an?
Ein Schlüssel für Durchhaltevermögen ist die emotionale Bindung zum Ziel. Wann entsteht emotionale Bindung zu einem Ziel? Wann ist das Verlangen, etwas erreichen zu wollen stärker als die emotionale Gegenwehr, die sich bei Hindernissen auftut?
Jeder kennt es: Sie stecken sich ein Ziel, sind begeistert und voller Zuversicht und schon bei nächster Gelegenheit sieht es schon ganz anders aus.

Oft sind gesteckte Ziele rational und in gewisser Hinsicht nur oberflächlich gesteckt. Wesentliches Hinterfragen und Untermauern bleibt auf der Strecke.

Was war eine große Durststrecke für mich, in der ich Durchhaltevermögen gezeigt hatte? Nach der OP war ich angewiesen, Medikamente einzunehmen, um mit den körperlichen und seelischen Schmerzen einigermaßen klar zu kommen. Ich lernte Techniken kennen, mit Schmerzen umzugehen, damit konnte ich ein winziges Stückchen Selbstvertrauen, das so ziemlich zusammengebrochen war, wieder zurückgewinnen. Ich begann wieder zu träumen. Davon zu träumen, dass ich eines Tages wieder mehr Kraft hätte, als nur durch den Tag zu kommen. Und träumte davon, wieder Vorträge, Workshops, Trainings und Seminare zu geben und anderen Menschen etwas geben zu können. Doch in diesem Traum sah ich mich nicht als Mensch, der...

Lesen Sie hier mehr!

Lesen Sie auch den Interviewauszug mit Edgar K. Geffroy ist seit über 30 Jahren Unternehmer, Wirtschaftsredner, Bestsellerautor und Business Neudenker.

 

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Blogthema 5: Empathische Konsequenz nach Erfolgsformel: Man Muss Menschen mögen!

Mit Interviewauszug mit Margret Mergen, Oberbürgermeisterin Baden-Baden

In Gespräche mit anderen stelle ich immer wieder fest, dass Härte und Konsequenz verwechselt werden und dass gerade dieses Thema besonders brisant für Frauen ist.

Was könnten mögliche Unterschiede sein? Ein wichtiger Schlüssel könnte die Art und Weise, wie Konsequenz ausgelebt, sein. Schnell wird Konsequenz als Härte wahrgenommen, wenn andere Meinungen außer der eigenen nicht geduldet werden. Wann kann solch ein Verhalten auftreten? Könnte es nicht eventuell dann sein, wenn man sich – bewusst oder unbewusst – durch seine Positionierung verletzlich und/oder angreifbar sieht?

Hier gilt die Formel: Man muss Menschen mögen, dann ermöglicht die Empathie eine Art Konsequenz so zu leben, dass sie für andere zumindest nachvollziehbar ist. Schließlich geht es nicht darum, von Ja-Sagern umgeben zu sein oder selbst zum Ja-Sager zu werden, sondern darum, Handlungsräume zu erschließen und konsequent Lösungen zielwärts anzustreben.

»Wer konsequent ist, hat Konsequenzen der Zukunft im Blick!«

Was bedeutet das? Das bedeutet, dass ich mich in dem Moment der Konsequenz wenig um den kurzen, unbequemen Moment kümmere oder sorge, weil ich meinen Blick nach vorne in die Zukunft gerichtet habe und weiß, dass der unangenehme Moment flüchtig ist und die langfristige Auswirkung erhebliche Vorteile mit sich bringt!

Passend hierzu ist auch die Antwort auf die Interviewfrage „Wie kommt es, dass oftmals das Bedürfnis nach Harmonie wichtiger ist, als einen Konflikt anzusprechen?“ erschienen bei Leben-ohne-Limit, Das OnlineMagazin für Psychologie, Philosophie & Persönlichkeit durchzulesen.

Ein anderes Praxisbeispiel, das ich gerne von Vorgesprächen mit neuen Kunden bespreche:

Als ich nach meiner OP ständig müde und zerbrechlich war, habe ich von dem „Wundermedikament“ Ritalin gehört, das leistungsfähig macht. Ich hatte mehrere Anläufe genommen und versucht, meinen Neurologen davon zu überzeugen, er solle mir dieses Medikament verschreiben. Er sagte: „Wenn Sie müde sind, legen Sie sich hin und schlafen Sie. Sie sind doch krank und Sie haben doch Zeit. Nutzen Sie diese Zeit und erholen Sie sich.“

Finden Sie das hart? Ich gebe zu, dass ich mich damals im ersten Moment über ihn geärgert habe. Im Nachhinein...

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Wie auch für Sie empathische Konsequenz noch besser gelingt, erfahren Sie im kostenfreien Starterwebinar Emotionsleadership.

Beweisen Sie sich Ihre Konsequenz! Ein erster konsequenter Schritt: Ihre Anmeldung.

 

 

Thema 4: Geradlinigkeit des Kurvenganges: Die Macht der „Querschritte“

„Wie emotionsagil, d.h. wie beweglich sind Sie emotional für Querschritte?“

Kennen Sie das: Sie haben ein klares Ziel vor Augen und auch eine Vorstellung, wie Sie dorthin gelangen?!

Oftmals sind wir so sehr von der „Zielgeraden“ geblendet und haben einen sehr eng gefassten Blickwinkel, dass wir andere Lösungswege schlicht und ergreifend erst gar nicht erkennen. Die Schwierigkeit liegt darin, dass wir unbewusst von unserem „Zielbild“ gefangen sind statt offen durch die Welt zu gehen und zu schauen, was uns „über den Weg“ läuft.

Passend zum Thema ein Auszug mit meiner Interviewpartnerin Baroness Susan Greenfield, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit nicht nur über 30 internationale Auszeichnungen wie den Orden der französischen Ehrenlegion, sondern auch Mitglied im House of Lords, CBE ... und: In den Adelsstand zur Baroness ernannt worden ist.

" ... Gerne zeige ich Ihnen ein weiteres, extremeres Beispiel auf. Als ich vor ein paar Jahren aufgrund meiner Hirntumor-OP richtig flach am Boden lag, gab es einen Anteil in mir, der sich nicht vorstellen konnte, jemals wieder ein „normales“ Leben zu leben. Und dann gab es einen anderen Teil in mir, der sich sagte: „Alles, was Du jetzt lernst, wirst Du eines Tages mit anderen Menschen teilen können. Es ist eine Übergangszeit, ein Querschritt. Auch wenn Du es jetzt noch nicht siehst – Du wirst weiterkommen, mehr, als Du es Dir vorstellen kannst.“

Auch wenn diese Stimme sehr leise war, so hörte ich sie doch immer wieder und sie war für mich ein ganz winzig kleiner Hoffnungsschimmer und „gefühlt“ hat es ziemlich lange gedauert, dass ich ..."

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Wenn Sie wissen möchten, wie Sie fordernde Situationen emotional souveräner meistern: Hier das kostenfreie Starterwebinar Emotionsleadership© für Sie:
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Melden Sie sich an, am besten jetzt gleich!

 

 

Blogthema 3: Komplexe Aufgaben lösen - Welche Macht haben "Abhängigkeiten" von außen

Wie können Sie sich von Abhängigkeiten lösen?

Abhängigkeit ist ein emotionaler Zustand, den Sie - wie auch jede andere Emotion - in die Hand nehmen können!

»Nur das, was Sie annehmen, können Sie auch gestalten!«

»Immer versuchen, das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen, ohne Aktionismus, aber mit der Wahrnehmung, dass man nicht immer den gewünschten Erfolg erzielt. Aber auch in solchen Fällen kann man immer etwas machen! Und wenn man zum Beispiel einen Vertrag ordentlich beendet, selbst wenn es schmerzt.  Auch ein Abschied in Würde ist wertvoll. Man kann immer eine Situation gestalten! Selbst, wenn es einem richtig schlecht geht, kann man etwas tun, das zur Situation passt! Resignation mag ich nicht.«
Prof. Dr. rer. publ. ass. iur. Alexander Kurz ist seit 2011 Mitglied des Vorstands der Fraunhofer-Gesellschaft und für den Bereich Personal, Recht und Verwertung zuständig.

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Aus dem 12tägigen Blog bei Spitzenfrauen heute:

Thema 2: Gesunde Mitarbeiter - ein Zufall? Welche Macht hat der Führungsstil?

Wie wichtig sind Ihnen Ihre Mitarbeiter und welchen Beitrag leisten sie, damit Sie selbst vorankommen? Manchmal vergessen Menschen, wie wichtig die anderen sind. Sie wachen erst auf, wenn die anderen fehlen, zum Beispiel, wenn sie erkranken und ausfallen.

Sie selbst stehen als Führungskraft unter enormen Druckeinflüssen. Unter diesem Druck passiert es schnell, dass Sie den Druck von außen weiterleiten - an Ihre Mitarbeiter! Der eigene Druck scheint zu verhindern, dass Sie wahrnehmen, was im Team abläuft:

  • Wie fit sind Ihre Mitarbeiter?
  • Wo sind ihre Leistungsgrenzen?
  • Wie können Sie bewirken, in Ihren Mitarbeitern neue Potenziale zu wecken?

Was ist die Folge, wenn kein Raum für solche Fragen bleibt?


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Aus dem 12tägigen Blog bei Spitzenfrauen heute:

Blogthema 1: Schwierige Gespräche meistern - Welche Macht hat die Grundhaltung?

Als Führungskraft wird von Ihnen erwartet, dass Sie die Macht, die Sie haben, leben. Es geht dabei um den Einsatz Ihrer Macht im positiven Sinne, also um Einflussnahme und nicht um Machtmissbrauch! Und hier entsteht ein scheinbarer Widerspruch: nutzen Sie Ihre einflussnehmende Macht, um die "Machtposition" Ihres Gesprächspartners zu stärken! Viele Menschen glauben, sie würden an Macht verlieren, wenn sie andere in ihre Pläne einbinden. Sie glauben beispielsweise, sie müssten fertige Lösungen präsentieren und vorgeben, wie es geht und alles möglichst reibungslos über die Bühne bringen. Keine Panik. Mit dieser Denkweise stehen Sie nicht alleine da.

»Garantiert interessant für Frauen und Männer!«

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