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…oder es wird erst „umgedacht“ wenn der Druck nur groß genug ist? Dabei ist „gute Führung“ gar nicht so schwer.

 

Im Januar hat die Bundesregierung einen Gesetz­entwurf in den Bundestag eingebracht, der vorsieht, dass zukünftig auch psy­chische Belastungen im Arbeitsschutz­gesetz berücksichtigt werden sollen. Dieser Entwurf, der am 21. Februar 2013 in erster Lesung im Bundestag beraten und an die zustän­digen Ausschüsse überwiesen wurde, sieht für § 4 Nr. 1 ArbSchG eine Ergän­zung dahingehend vor, dass die Gesund­heitsgefährdung nunmehr als „physische und psychische“ definiert wird. Zudem sind im Rahmen der nach § 5 Abs. 3 Arb­SchG zu berücksichtigenden Gefähr­dungsfaktoren auch „psychische Belas­tungen bei der Arbeit“ einzubeziehen.

 

Richtig oder nicht?

 

 

Faktisch waren 2012 in Deutschland psychische Störungen für mehr als 53 Millionen Krankheitstage verantwortlich. Bereits 41 Prozent der Frühberentungen haben psychische Ursachen. Termin- und Leistungsdruck, dauernde Arbeitsunterbrechungen und Wochenendarbeit: Fast die Hälfte der Deutschen klagt darüber, dass psychische Belastungen im Berufsalltag stark zugenommen hät­ten.

 

 

Bis vor wenigen Jahren fristete dieses The­ma noch ein Schattendasein. Doch mit der ständigen Zunahme von Krankheitsfällen gewinnt das betriebliche Gesundheitsmanagement, mit dem präventiv gegen psychische Erkrankungen vorgegangen werden kann, zunehmend an Bedeutung.

 

 

Nach den 2012er Zahlen und aufgeschreckt durch „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht dieser Prozess der „Bedeutungszunahme“ der Bundesregierung wohl nicht schnell genug.

 

 

Bislang war diese Frage gesetzlich nicht ausdrücklich geregelt. In den §§ 3, 4 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist lediglich vorgesehen, dass der Arbeitge­ber den Arbeitsplatz des Mitarbeiters so zu gestalten hat, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit vermieden und die verbleibende Gefährdung mög­lichst gering gehalten wird. Aus dieser allgemeinen Verpflichtung wurde in der Vergangenheit bereits abgeleitet, dass der Arbeitgeber auch dafür Sorge tragen muss, die Arbeitnehmer vor allen Fakto­ren zu schützen, die eine psychische Er­krankung auslösen können.

 

 

Eigentlich ein Trauerspiel, dass uns die Bundesregierung nun mit dem Zeigefinger unter die Nase reiben muss, dass es eine physische und psychische Gesundheit gibt.

 

 

Aber wahrscheinlich tut sie wohl daran. Denn scheinbar ist das vielen Führungsverantwortlichen eben nicht bewusst – die Zahlen sprechen nun einmal eine deutliche Sprache.

 

 

Frank Weber
www.weber-advisory.com & www.shikar.com  

Publiziert in HR Allgemein

Lange Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen, Leistungs-minderung durch chronischen Stress: Die Studie „Stressreport Deutschland 2012“, über die Fernsehen und Zeitungen diese Woche berichteten, macht deutlich: Stress und Burnout wird für die Unternehmen immer mehr zum Problem. Mit einem neuen Testverfahren hilft die Scheelen AG Unternehmen dabei, persönliche und organisationale Handlungsfelder aufzuspüren, um stressbedingten langen Krankzeiten sowie Totalausfällen von Mitarbeitern vorzubeugen. Der Test „Meaningful Occupation Assessment“ – kurz MOA – beruht auf Erkenntnissen der Arbeitspsychologie und gibt Antworten auf Fragen wie: Wie stark ist die berufliche Belastung? Wie sinnvoll erlebt der Mitarbeiter seine Arbeit? Kennt er seine stressfördernden Verhaltensmuster? Und was hält ihn gesund?

 

MOA zeigt stressfördernde Verhaltensmuster, aber auch versteckte Ressourcen an

„Neben einem sofortigen Überblick, ob chronische Stressbelastungen vorliegen oder nicht, liefert MOA den Unternehmen und Mitarbeitern detaillierte Hinweise, um intervenieren zu können und für eine ressourcenorientierte Personalarbeit zu sorgen“, erläutert Frank M. Scheelen, Vorstandsvorsitzender der Scheelen AG. Über individuelle Reports und (anonymisierte) Gruppenauswertungen wird beschrieben, was zur seelischen und sozialen Beanspruchung und Demotivation der Mitarbeiter führt. Unter anderem geben die Testergebnisse eine Antwort darauf, inwieweit die Motivation durch Sinnfindung am Arbeitsplatz eingeschränkt wird beziehungsweise erweitert werden kann. Zudem wird deutlich, inwieweit hier individuelle Denk- und Verhaltensmuster eine Rolle spielen oder auch organisationsbedingte Belastungen – und das liefert konkrete Ansätze für die unterstützende, zielgerichtete Personal- und Organisationsentwicklung.

Darüber hinaus zeigt das Testverfahren die versteckten Ressourcen und Entwicklungspotenziale an. „Letztlich dienen die Analyseergebnisse der Führungskraft zur Selbstreflexion. Für die Unternehmen lassen sie Rückschlüsse zu, wo jemand in seiner Selbst- und Sozialkompetenz gefördert werden kann – und zwar so konkret, dass auch eine Umsetzung erfolgt“, fasst Scheelen zusammen.

 

MOA-Testverfahren erstmals in Personal- und Organisationsentwicklung eingesetzt

Die Urheberrechte von MOA liegen bei der auf Gesundheitsmanagement spezialisierten logo consult GmbH. Durch die Scheelen AG als exklusiver Lizenzpartner für Deutschland, Österreich und die Schweiz steht das Instrument unter dem Label „Stressprävention by Scheelen“ nun erstmals Business-Unternehmen zum Einsatz im Coaching und der Personalentwicklung sowie in der Organisationsentwicklung zur Verfügung.

 

Über die Scheelen AG

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen rund um den Bereich Unternehmenswertsteigerung und begleitet diese von der Definition einer Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG seine renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI® und ASSESS by SCHEELEN® ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident des Q-Pool 100, der offiziellen Qualitätsgemeinschaft Internationaler Wirtschaftstrainer und -berater. www.scheelen-institut.de

 

 

Mehr Informationen:

SCHEELEN® AG . Klettgaustraße 21 . 79761 Waldshut-Tiengen

Telefon: 07741 / 96 940 . Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ansprechpartner für die Presse:

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Telefon: 0221 / 95 64 90 570

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . www.text-ur.de . twitter.com/c_gierke

Das innovative Format der DGFP, im Vorfeld ihrer neuen Veranstaltung vier reale HR-Projekte der Mitgliedsunternehmen unter den Personaldienstleistern auszuschreiben, tritt in die dritte Phase.  Die teilnehmenden Verantwortlichen von Coca-Cola, EnBW, Evonik und Stadtentwässerungsbetriebe Köln bewerteten die anonymisierten Gebote für ihre ausgeschriebenen HR-Projekte auf der Internetseite : 
 
Coca-Cola wählte für das anstehende Kennzahlen-Projekt im Gesundheitsbereich die Vorschläge von danova, Health Vision und Dr. Geke & Associates als die besten Lösungen.  
 
Für ein Talentmanagement-Projekt zählte die EnBW die Gebote von Dr. Geke & Associates, USP-D Deutschland Consulting und SHL Deutschland zu den besten Lösungsvorschlägen. 
 
Evonik bewertete für sein weltweites Employer Branding Projekt die Lösungen von milch & zucker - The Marketing & Software Company, Promerit Management Consulting und Dr. Geke & Associates als die besten Vorschläge. 
 
Bei den Stadtentwässerungsbetrieben Köln kamen die Lösungsvorschläge von Promerit Management Consulting und embrace | Medienfabrik Gütersloh für das zukünftig verstärkte Recuiting über Social Medias in die engere Wahl.
  
Die Gewinner unter den HR-Dienstleistern haben ihren Fuß nicht nur in der Tür der Fallgeber: Im Rahmen der 1. DGFP-Personaldienstleistungs-Börse präsentieren sie ihre Lösungsvorschläge zusätzlich den dort anwesenden Personalmanagern.  Sicherlich wird das Interesse, wie die Kollegen der ausschreibenden Unternehmen ihre HR-Projekte lösen wollen, unter den Personalern groß sein. 
 
Personalverantwortliche, die sich für die Umsetzung bereits erfolgreich abgeschlossener HR-Projekte interessieren, kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zu den diesjährigen Schwerpunktthemen „Employer Branding / Recruiting / Personalmarketing“, „Talentmanagement“, „Gesundheitsmanagement“ und „HR Social Media“ schildern ausgewählte Anbieter ihre Vorgehensweisen bei bestimmten Kundenprojekten.
  
Die Praktiker unter den Personalmanagern können zusätzlich Lösungen in Workshops mit HR-Kollegen anderer Unternehmen und dem Moderator gemeinsam erarbeiten. Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.dgfp.de/boerse 
 
Publiziert in HR Allgemein

Nur noch wenige Tage stehen die ausgeschriebenen HR-Projekte von vier DGFP-Mitgliedsunternehmen zur Gebotsabgabe online. Im Anschluss wählen die jeweiligen Personalverantwortlichen ihre drei besten Lösungsvorschläge aus den eingereichen Angeboten der HR-Dienstleister.

Die Gewinner unter den HR-Dienstleistern haben ihren Fuß nicht nur in der Tür der ausschreibenden Unternehmen: Im Rahmen der 1. DGFP-Personaldienstleistungs-Börse präsentieren sie ihre Lösungen zusätzlich den dort anwesenden Personalmanagern. Insbesondere, wenn das „Geheimnis um die vier DGFP-Mitgliedsunternehmen“ gelüftet ist, dürfte das Interesse der Personaler, wie die HR-Verantwortlichen aus den ausschreibenden Unternehmen ihre HR-Projekte angehen, sehr groß sein.

Die Umsetzung der Ausschreibung erfolgte in Zusammenarbeit mit der persofaktum GmbH. Alle Details zu den Ausschreibungen und der Gebotsabgabe sind auf der gemeinsamen Internetseite unter http://dgfp.persofaktum.de veröffentlicht. Interessierte Personaldienstleister können Ihre Angebote noch bis zum 9. März einreichen.

Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.dgfp.de/boerse.

Kontakt:

DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH

Frau Daniela Rose

Niederkasseler Lohweg 16

40547 Düsseldorf

Tel. 0211 5978 202

Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in HR Allgemein

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