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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Employer Branding

Zum dritten Mal findet nun am 25. und 26. März 2020 die TALENTpro in München statt. Auf dem Expofestival, veranstaltet in der Kulturhalle Zenith und in der benachbarten Eventlocation Kohlebunker, werden neue Entwicklungen im Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding diskutiert. Aon’s Assessment Solutions (eh. cut-e), stellt am Stand H.17 seine zukunftsorientierten Onlinelösungen für die Personalauswahl und Personalentwicklung vor. Zudem vermitteln die Online-Assessment-Experten ihr Fachwissen bei einem Vortrag und in einer Masterclass.

Chatbots statt Bewerbungsgespräch, Lebenslaufanalyse mit Künstlicher Intelligenz und Recruiting in der Gen Z – das Zeitalter der Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an das Personalmanagement. Networking und Wissensaustausch unter Kollegen war nie wichtiger, um bei allen aktuellen Entwicklungen auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die TALENTpro bringt Brands und Recruiter zusammen und ermöglicht einen fachlichen Austausch in einem entspannten Festival-ähnlichem Umfeld. Vorträge und Masterclasses wechseln sich ab mit Early Morning Yoga, Food Trucks und After Show Party.

Aon’s Assessment Solutions ist auf dem Expofestival für Lösungen im Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding nicht nur mit einem Stand vertreten, sondern auch mit einem Vortrag sowie einer Masterclass. Beim Vortrag am 25. März um 16.50 Uhr an der Content Stage 2 dreht sich alles um das Thema: „#New Work – Die Welt von morgen im HR“. Durch Digitalisierung, Automatisierung und Robotik befindet sich die Arbeitswelt in der größten Transformation ihrer Geschichte. Die Digitalisierung bestimmt zunehmend den Arbeitsalltag und wird sich weiter entwickeln. Unternehmen und ihre Mitarbeiter müssen sich dementsprechend anpassen. Jessika Scheffer, Principal Consultant bei der Aon Assessment GmbH, wird Strategien erläutern, um den Herausforderungen im „Future of Work“ zu begegnen. In den Fachvortrag fließen Ergebnisse der internationalen Aon’s Assessment Solutions Organizational Digital Readiness Survey mit ein.

In der Masterclass am 25. März um 11.40 Uhr lautet das Thema „#FutureProof – Wie Sie Ihr Recruiting fit für die Zukunft machen“. Die Arbeitswelt verändert sich mit hoher Geschwindigkeit. Unternehmen werden vor ganz neue Herausforderungen in der strategischen Personalplanung gestellt. Inwieweit muss hier das Recruiting einen Beitrag leisten? Wie müssen sich Kompetenzmodelle verändern, um den Gegebenheiten der digitalen und automatisierten Arbeitsumwelt gerecht zu werden? Diese Fragen und weitere erarbeitet Lorenz Berg, Head of Consulting Aon Assessment GmbH, mit den Teilnehmern der Masterclass, um sie für die Zukunft zu wappnen. Unter anderem geht es um Anforderungen an strategisches Workforce Management, die Abstimmung der Business- und Talentstrategie, Mitarbeiterbindung neu gedacht, Re- und Up-Skilling und interne Mobilität sowie die Anpassung der Talentstrategie an die Digitalökonomie.

Am Stand H 17 stehen die Experten von Aon’s Assessment Solutions für weitere Fragen zur Verfügung und demonstrieren innovative webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung.

Weitere Informationen: https://www.talentpro.de und https://assessment.aon.com/de-de

Aon’s Assessment Solutions bei der TALENTpro:

Zeit: 25. und 26. März 2020

Ort: Zenith in München

Stand-Nr.: H 17

Vortrag:

„#New Work – Die Welt von morgen im HR“

Jessika Scheffer, Principal Consultant Aon Assessment GmbH

25. März um 16.50 Uhr, Content Stage 2

Masterclass:

„#FutureProof – Wie Sie Ihr Recruiting fit für die Zukunft machen“

Lorenz Berg, Head of Consulting Aon Assessment GmbH

25. März um 11.40 Uhr

Nähere Informationen und Terminvereinbarung unter: https://assessment.aon.com/de-de/expert-insights/events

Über die TALENTpro

Die TALENTpro findet in diesem Jahr zum dritten Mal in München statt. Auf dem Expofestival für Recruiter werden aktuelle Lösungen im Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding präsentiert. Im Vorjahr trafen sich 1669 Personalverantwortliche und Recruiter sowie 148 Brands zu inspirierenden Vorträgen, Networking und einer farbenfrohen Aftershow-Party.

Über Assessment Solutions

Aon’s Assessment Solutions umfasst die Marken cut-e und CoCubes und ist Teil der globalen Human Capital Group von Aon, welche Kunden dabei unterstützt, ein nachhaltiges Unternehmenswachstum mithilfe von Performancemanagement zu erreichen.

Aon‘s Assessment Solutions entwickelt und implementiert webbasierte Tests und Fragebögen für die Personalauswahl und -entwicklung und führt jährlich 30 Millionen Online-Assessments in 90 Ländern und 40 Sprachen durch. Mit seinen innovativen, intelligenten und validen psychometrischen Verfahren unterstützt Aon Assessment Unternehmen dabei, genau die Talente mit den Fähigkeiten und der kulturellen Passung zu identifizieren, die zum Unternehmenserfolg beitragen.

Führende Unternehmen wie Allianz, Siemens, Daimler, Lufthansa und die Deutsche Telekom zählen zu den Auftraggebern von Aon’s Assessment Solutions.

Kontakt: Aon Assessment GmbH, Andreas Lohff, Großer Burstah 18-32, 20457 Hamburg

Tel: +49 (0) 40 – 3250 3890, Internet: https://assessment.aon.com/de-de,  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Publiziert in HR Allgemein

Die Roto Frank AG ist einer der weltweit führenden Produzenten von Baubeschlagtechnologie und Anbieter von Wohndachfenstern und Bodentreppen. Zur Unternehmensgruppe gehören 17 Produktionsstätten und über 40 internationale Vertriebsgesellschaften. Mit ca. 4.500 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen einen Nettoumsatz von über 620 Mio Euro. Bereits seit 2006 vertraut Roto im Bewerbungsmanagement auf rexx Recruitment inklusive Karriereportal, mit dem sich Corporate Identity, Employer Branding oder Job Advertising ganz bequem unter ein Dach bringen lassen. Wichtig für ein Unternehmen mit weltweiten Standorten ist….

Hier geht’s zum Artikel: https://www.rexx-systems.com/news/erfolgreicher-releasewechsel-fuer-internationales-unternehmen-roto-frank.php?cp=tnerfolg

Publiziert in HR Allgemein

Wussten Sie, dass…
- nur 42% der Unternehmen den Umfang und Wert ihrer angebotenen betrieblichen Zusatzleistungen kennen?
- nur 29% der Firmen die Wahrnehmung und Zufriedenheit der Mitarbeiter messen?*

 

Dies erstaunt umso mehr in Zeiten des starken Fachkräftemangels. „Tue Gutes und sprich darüber“: es kann so einfach sein, die Situation beim Finden und Binden von Mitarbeitern zu verbessern.


Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt (HAW) unter der Leitung von Prof. Dr. Alfred Quenzler beleuchtet im Rahmen eines Projektes diese Aussagen und weitere wichtige Kennzahlen. Über 5.000 namhafte Unternehmen werden hierfür zu Auswahl, Kommunikation und Controlling von betrieblichen Zusatzleistungen kontaktiert.


Unternehmen, die einen wertvollen Vergleich ihrer Daten zu den ermittelten Durchschnittswerten erhalten möchten, nehmen bis zum 01.06.2013 an dieser kurzen, anonymen Befragung teil:
http://umfrage.haw-ingolstadt.de/p3/projekt/index.htm
Vorteil: Auf Wunsch erhalten Sie als Teilnehmer die komplette Ergebnispräsentation und somit eine wissenschaftliche Basis für weitere Benefit-Optimierungsmöglichkeiten.
 
Ansprechpartner bei der HAW Ingolstadt sind Maximilian Weiß (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Oliver Giesl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Initiator der Studie ist Markus Schneider, Geschäftsführer der Benefit Concepts GmbH (www.benefitconcepts.de).
Die Studie dient lediglich wissenschaftlicher Zwecke. Die Ergebnisse der Umfrage werden nicht kommerziell verwendet.

Über benefitconcepts:

benefitconcepts unterstützt Unternehmen bei der Auswahl von passgenauen Mitarbeiter-Benefitangeboten von den leistungsstärksten Anbietern und Dienstleistern. Für die optimale Kommunikation und den effizienten Betrieb der Benefitangebote haben wir den „Benefit-Visio-Manager“ entwickelt.
Unsere Vision: Die Leistungen von und den Aufwand bei Benefitangeboten in Unternehmen nachhaltig zu optimieren sowie deren Nutzung und Wertschätzung unter den Mitarbeitern nachvollziehbar zu verbessern.
Kurz gesagt: Mit uns erhalten Unternehmen mit weniger Aufwand mehr Wertschätzung für ein verbessertes Benefit-Angebot!

Benefit Concepts GmbH
T:     +49 (0)89 / 71 67 73 69 - 0
F:     +49 (0)89 / 71 67 73 69 - 1
Benefit Concepts GmbH
Geschäftsführer Markus Schneider
Keltenring 15
82041 Oberhaching bei München
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
W: www.benefitconcepts.de

*Aon Hewitt Fringe Benefits Studie Deutschland 2011

Freitag, 05 April 2013 11:21

Was macht eigentlich der HR Innovator 2011?

In wenigen Tagen am 10. April 2013 von 15.15 bis 16.15 Uhr findet – live von der Personal Swiss - der 2. Vorentscheid des HR Innovation Slam 2013 statt.

 

Der Finalsieg von Ende 2011 liegt somit schon über ein Jahr zurück. Zur Jahresfrist gab es ein Interview mit persofaktum, dem HR INNOVATOR 2011.

 

Das gesamte Kurzinterview mit den Initiatoren des HR Slams (HIS) findet sich hier!

 

Anbei ein Auszug:

 

HIS: Hallo Lasse Seidel! Ein Jahr ist der Slam nun bei Euch her. Was hat sich seit dem Slam-Sieg vor einem Jahr bei Euch getan?

 

PF: persofaktum hat sich nach dem Slam Sieg stetig weiterentwickelt. Wir haben unsere beiden Geschäftsfelder „Personaldienstleister-Recherche“ und „Kandidatensourcing“ im Rahmen eines Relaunch nun auch prozesstechnisch voneinander getrennt. Beim dem einen bieten wir Unternehmen kostenlos einen persönlichen und individuellen Rechercheservice nach der passenden HR-Lösung an. Beim Kandidatensourcing handelt es sich um einen hochrelevanten Recruiting-Kanal, bei dem wir aktives Sourcing betreiben. Wir öffnen hier Unternehmen die Kandidatenpools von Personalberatungen.

 

HIS: Hat Euch der HR Innovation Slam etwas gebracht?

 

PF: Im Nachgang vom HR Slam-Finale Ende 2011 haben wir eine sehr erfreuliche Erhöhung der medialen Aufmerksamkeit beobachten können. Wir waren mit Pressemitteilung und Fachartikeln in nahezu jedem relevanten Fachmedium vertreten. Gerade für junge und innovative Lösungen ist der Slam somit ein toller Kanal, um in den Fokus von HR-Entscheider zu rücken. Ein Höhepunkt war sicherlich die Podiumsdiskussion auf der Personal Süd als Gast der Personalwirtschaft. persofaktum neben Porsche, Detecon und einem renommierten Hochschulvertreter hatte auch einen entsprechend positiven Effekt.

 

HIS: Noch einmal zu Euch: Was unterscheidet Eure Plattform von den anderen?

 

PF: Mittlerweile haben wir uns im Bereich Personaldienstleister-Recherche erfolgreich etabliert. Unternehmen haben verstanden, dass wir nicht die xte Personalplattform sind, sondern dass wir 60% unserer Dienstleistung persönlich also offline erbringen und hochspezialisiert sind. Der qualitative Ansatz gibt uns hier sicherlich recht. Jüngste Entwicklung ist eine Kooperation mit der DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH, über die wir uns sehr freuen und die die Zukunftsfähigkeit unseres Geschäftsmodells unterstreicht.

 

HIS: Hast Du noch ein Fazit für Innovatoren, die überlegen, mitzumachen?

 

PF: Unterm Strich: Der HR Innovation Slam ist eine absolut tolle und innovative Geschichte.
Wir sind Fans! Und auch wenn wir nicht HR Innovator 2011 geworden wären: Dabei sein ist alles!

 

HIS: Vielen Dank!”

 

Wer mehr zu den HR-Lösungen von persofaktum erfahren möchte: 

Personaldienstleister-Recherche

Recruiting-Lösung Kandidatensourcing

oder mail (at) persofaktum.de

Publiziert in HR Allgemein
Dienstag, 02 April 2013 13:42

Webinare für Personaler

HR Transformation 2.0 - Warum Wertschöpfung kein Mythos istbaumgartner klein
Kostenfreies Webinar am 16. April 2013, 10 bis 11 Uhr

 

Die Transformation der Personalabteilungen in Europa hat in den letzten zehn Jahren
an Fahrt gewonnen. Der Wertschöpfungsbeitrag des HR Managements und deren transformative Leistung aber ist noch immer eher Mythos als Realität. Was es heißt, als HR Business Partner wertschöpfend zu sein und welche Werttreiber tatsächlich Wertschöpfung erzeugen, zeigt die Forschung. Auf drei wesentliche Stellhebel hat HR als Business Partner Einfluss: Zufriedenheit, Motivation und Image mit zwei klaren Zielen: Begeisterte Kunden durch Kundenorientierung und gebundene Mitarbeiter durch Zufriedenheit und Arbeitgeberimage. Was das für HR Management und HR Transformation bedeuten kann, zeigt B&C in diesem Webinar.

 

Ihr Nutzen:
• Erfahren Sie, welche HR-Werttreiber Wertschöpfung kreieren.
• Erfahren Sie, welche Aufgaben HR als Business Partner übernimmt.
• Erfahren Sie, warum Motivation und nicht Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter ihr Ziel sein sollte.
• Erfahren Sie, welche Auswirkungen Wertschöpfung auf das Service Delivery Modell hat.
• Erfahren Sie, welche Schritte für eine erfolgreiche HR Transformationsplanung notwendig sind.
• Erfahren Sie, welche Methoden in der Umsetzung der HR Transformation unverzichtbar sind.
• Lernen Sie das B&C 10+1-Framework der HR-Werttreiber kennen.
• Lernen Sie das B&C 5+1-Transformationsmodell kennen.

 

Mehr Informationen und Anmeldung unter http://www.managementcircle.de/seminar/hr-transformation-20-warum-wertschoepfung-kein-mythos-ist.html


 

Prägen Sie nachhaltig Ihren Employer Brandb2t decision makers fweißenHintergrund
Kostenfreie Webinar-Reihe vom 22. bis 25. April 2013

 

Was ist Ihr größtes Instrument nach außen? - Ihre Mitarbeiter. Jeder einzelne ist ein „Pressesprecher“ Ihres Unternehmens. Was Sie unterlassen und was Sie gut machen, dringt und wirkt auf das Netzwerk jedes einzelnen Employees Ihres Unternehmens. Sie prägen Ihren Brand, den Employer Brand.

 

Heutzutage wird das bedauerlicherweise in den Unternehmen noch unterschätzt oder nicht entsprechend priorisiert. Es gibt erste Anzeichen, dass Unternehmen sich der Wirkung Ihrer Mitarbeiter nach außen bewusst sind oder eben diesen Effekt realisieren. Jeder Mitarbeiter ist plastisch und vereinfacht dargestellt eine „Schautafel“ und spiegelt das Unternehmen.

 

Wie wichtig ist Ihnen bisher die Verinnerlichung und Identifizierung mit dem Unternehmen und den Kompetenzen, sowie die zielgerichtete Förderung Ihrer Führungskräfte oder das Talent Management von jedem Einzelnen? Es beginnt bei den Schulungsmöglichkeiten. Die effektivsten Trainingsmethoden sind „On-the-job“-Lernmethoden wie bspw. eLearning oder ganz vorne das integrierte Lernen, auch Blended Learning genannt. Eine Mischform aus Präsenz mit elektronischer Unterstützung. Und es geht hin bis zu der wichtigen Rolle, die das im Hinblick auf die künftige Gewinnung von Arbeitskräften, spielt. Fach- und Führungskräfte von morgen suchen sich ihre Arbeitgeber in neuen Medien. Fach- und Führungskräfte von morgen wollen Informationen über den Brand des Unternehmens und Fach- und Führungskräfte von morgen wollen wissen, wofür das Unternehmen eintritt und steht. Das Gehalt kommt in der Liste der Mitarbeiter-Prioritäten weit dahinter.

 

Erfahren Sie in unserer Webinar-Serie, in der wir jedes Thema zweimal abhalten, wie Sie Top-Kräfte langfristig in Ihrem Unternehmen begeistern und nachhaltig Ihren Employer Brand prägen, bzw. definieren und schärfen.

 

Folgende Themen erwarten Sie:

• Talent Management / Personalentwicklung
So binden Sie Ihre Talente und High Potentials an Ihr Unternehmen

• Leadership Development / Führungskräfteentwicklung
So optimieren Sie nachhaltig die persönliche Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Führungskräfte

• Blended Learning / Integriertes Lernen
Erfolgsmethode zur Effizienzsteigerung Ihrer Trainingsmaßnahmen

• Recruiting / Personalmarketing
Rekrutieren von morgen und das ganz einfach schon heute

 

Mehr Informationen und Anmeldung unter http://www.managementcircle.de/seminar/praegen-sie-nachhaltig-ihren-employer-brand.html

 

 

 

Publiziert in HR Allgemein

Seit gut 4 Wochen bietet auch die DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH den Besuchern ihrer Webseite die Möglichkeit, sich direkt bei persofaktum zu registrieren und die kostenfreie Personaldienstleister-Recherche zu nutzen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der DGFP einen starken und renommierten Partner des Personalmarktes von unserem innovativen Konzept überzeugen konnten.

 

    Anbei der Wortlaut der gemeinsamen Pressemitteilung:

Online-Rechercheplattform erleichtert HR-Managern die Personaldienstleister-Auswahl –
DGFP und persofaktum kooperieren

 

Düsseldorf, 16.10.2012: Die DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH (DGFP) kooperiert mit der persofaktum GmbH, um HR-Managern eine schnellere Auswahl von passenden Personaldienstleistern zu ermöglichen. Personalmanager können über das DGFP-Portal ab sofort für HR-Projekte, zu denen sie Dienstleistungspartner suchen, auf einen persönlichen Recherche-Service zurückgreifen. In Zusammenarbeit mit persofaktum werden zeitnah individuelle Angebote zur Verfügung gestellt.

 

Nach einer Ausschreibung des HR-Projekts über das DGFP-Portal folgt zunächst eine ausführliche Bedarfsklärung mit dem HR-Manager hinsichtlich seiner speziellen Anforderungen. Die anschließende Recherche durch HR-Spezialisten erfolgt individuell und persönlich. Über die Onlineplattform werden dann die Ergebnisse anonymisiert und vergleichbar dargestellt, so dass der HR-Manager entscheiden kann mit welchen Dienstleistern er weiterführende Gespräche führen möchte. Mit diesem Verfahren kommen auch Lösungen in den Fokus, die neu sind und von bisher nicht bekannten Personaldienstleistern abgegeben wurden.

 

Die Personaldienstleister-Recherche spart HR-Managern nicht nur Zeit und Kosten bei der Suche und Auswahl von geeigneten Personaldienstleistern. Sie gewährleistet vor allem passende und anbieterneutrale Lösungen. Im Bereich Personalmanagement und Führung lohnt sich der Einsatz der Plattform insbesondere bei größeren HR-Projekten, wie z.B. bei Social Media Recruiting, Vergütungssystemen, Personalentwicklungsmaßnamen oder IT-Projekten.

 

„Dieser Service führt zu besseren HR-Lösungen und mehr Professionalität bei deutlich geringerem Aufwand“, sagt Christoph Hauke, Geschäftsführer DGFP mbH. „Wir schaffen Transparenz und Vergleichbarkeit, ohne in die Entscheidungshoheit der Unternehmenspartner einzugreifen,“ ergänzt Lasse Seidel, Geschäftsführer persofaktum GmbH.

 

Weitere Informationen: http://personaldienstleister-recherche.gmbh.dgfp.de/

 

Pressekontakt

 

Lasse Seidel
Geschäftsführer
persofaktum GmbH
Rudolfplatz 6
50674 Köln
Deutschland
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Danica Dorawa
Fachreferentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH
Niederkasseler Lohweg 16
40547 Düsseldorf
Fon +49 211 5978-214
Fax +49 211 5978-29214
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Über die DGFP mbH
Die DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH ist seit 1989 ein bewährter und kompetenter Partner für Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen. Sie konzentriert sich auf Themen der Mitarbeiterführung sowie des Personal- und Bildungsmanagements und ist professioneller Partner für Geschäftsführer, Führungskräfte aller Funktionen, Personalmanager und Spezialisten. Die DGFP mbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der DGFP e.V.
http://gmbh.dgfp.de/

 

Über die persofaktum GmbH
persofaktum – die Rechercheplattform für Dienstleistungen rund um das Personalwesen, bietet Unternehmen zwei Lösungen für das Personalmanagement. Im Bereich Personaldienstleister-Recherche unterstützt persofaktum bei der Suche nach dem geeigneten Anbieter. Die Recherche erfolgt persönlich und individuell. Im Bereich Kandidatensourcing erhalten Unternehmen anonymen Zugriff auf Bewerberprofile von Personalberatungen. persofaktum verbindet die persönliche Recherche zu jedem Suchauftrag mit den Vorteilen des Web 2.0.
http://www.persofaktum.de

Donnerstag, 27 September 2012 14:13

Employer Branding? Ja sicher, vor allem im Mittelstand!

Eigentlich ist alles bekannt… die Zahlen der offenen und nur schwer besetzbaren Stellen, die Alterspyramide, der Fachkräftemangel…

 

Lesen Sie, warum es vor allem für den Mittelstand attraktiv ist, sich um eine Arbeitgebermarke zu bemühen. Lesen Sie aber auch, was damit nicht verbunden ist. Entdecken Sie, dass Employer Branding für den Mittelstand essentiell für die Zukunftssicherung ist.

 

Hier geht es zum Newsletter: http://www.weber-advisory.com/employer-branding-ja-sicher-vor-allem-im-mittelstand/

Publiziert in HR Allgemein

Die haben nämlich herausgefunden: Die Unternehmen, die relevante Personalthemen gekonnt managen, sind wirtschaftlich erfolgreicher als solche mit geringeren Kompetenzen im HR-Bereich. Haben wir es immer schon geahnt, so flüstern es nun die Großmeister der Beratung von Top-Managern eben diesen ins Ohr:

 

  1. Ein leistungsfähiges Recruiting sorgt für ein 3,5-fach höheres Umsatzwachstum und eine doppelt so hohe Gewinnmarge.
  2. Unternehmen, die ihre neuen Mitarbeiter gekonnt integrieren und binden, wachsen 2,5-mal schneller beim Umsatz und erlangen eine 1,9-mal höhere Gewinnmarge.
  3. Ein hochentwickeltes Talentmanagement schlägt sich in einer mehr als doppelt so hohen Umsatzrate und Gewinnmarge nieder.

 

http://www.bcg.de/documents/file110599.pdf

Diese Zahlen bestätigen, dass es für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens unabdingbar ist, den Zusammenhang zwischen leistungsfähigem Personalmanagement und Unternehmenserfolg zu verstehen und zu nutzen. Hierzu gehört auch das Bewusstsein darüber, was die eigene Attraktivität ausmacht – Das eigene Profil als Arbeitgeber und damit die ehrliche Antwort auf die Frage: Warum, soll ich bei Ihnen arbeiten?

 

Bei dieser Antwort helfe ich dann gerne weiter ;-)

 

Viele Grüße

Ihr Frank Weber

www.weber-advisory.com

Publiziert in HR Allgemein
Freitag, 14 September 2012 15:46

Der König ist tot, es lebe der König!

Content is King!

Sie kennen dieses Mantra eines jeden Social Media Beraters, Bloggers, Web- und Facebook-Seitenbetreibers. Damit ist gemeint, dass die Inhalte, die beispielsweise auf sozialen Netzwerken "gepostet" werden, von zentraler, alles entscheidender Bedeutung für die Erfolgsmessung im Social Media sind. Vereinfacht dargestellt geht die Logik von gutemcontent wie folgt: Gute Inhalte verleihen zu mehr likescomments und shares, die in Summe zu mehr engagement und interaction führen, was wiederum zu mehr traffic und in Folge zu mehrimpact und impression führt - einige sprechen gar von mehr influence, die man z. B. als Blog- oder Facebook-Seitenbetreiber erhält. Und je mehr influence man hat, desto höher die Wahrscheinlichkeit, im Wettbewerb um die beliebtesten Aufmerksamkeitsfenster bei den beworbenen Zielgruppen ein Stückchen vorzurücken. Ein sinnvolles Anliegen, wenn man bedenkt, dass z. B. ein Facebook-Benutzer im Durchschnitt über 200 Freunde hat, geschweige denn die unzähligen "Likes" anderer Seiten, die alle um eine Top-Platzierung ihrer Nachrichten in der timeline ihres Freundes und Fans buhlen.

 

Nur 48 Stunden

Eric Schmidt von Google soll bei einem Vortrag im Jahr 2010 gesagt haben, dass wir heutzutage in nur 48 Stunden so viel content produzieren, wie im selben Zeitraum von Beginn der Menschheit an bis zum Jahr 2003. Darin zählt jedes je veröffentlichte Buch, jeder Zeitungsartikel, jede Radio- und Fernsehsendung, etc. Schmidt fügte hinzu: "Das eigentliche Thema aber ist der sogenannte user-generated content, all die Photos, Tweets ...", die ein jeder von uns pausenlos generiert und in allen möglichen Netzwerken veröffentlicht.

Stellt sich also die Frage: "Was ist guter content?", der sich vor dem Hintergrund dieses unvorstellbaren täglichen Inhalteangebots bis zur Aufmerksamkeit der angepeilten Zielgruppe durchzusetzen vermag? Um diese Frage herum hat sich eine ganze Industrie entwickelt, die mit raffinierten Tools und Techniken versucht, alle erdenklichen Metriken zu content und seiner Verbreitung zu ermitteln und zu optimieren, um sich auf diese Weise einen Vorsprung im Wettbewerb um mehr Aufmerksamkeit bei ihren Zielgruppen zu verschaffen.

 

Impressions machen nicht immer einen guten Eindruck

Mit viel Aufwand und akribischer Nachverfolgung werden die erstaunlichsten Parameter ausgewertet, wobei nicht immer bahnbrechende Erkenntnisse zu Tage gefördert werden. Als "Top Post" einer Facebook-Karriereseite wurde am Freitag vor dem bislang heißesten Wochenende in diesem Jahr ein Wochenend-Gruß an die Fans ausgewertet, sinngemäss: "Euch allen ein schönes Wochenende und bis Montag in aller Frische". Dieser Post hatte die meisten likes erhalten. Der "Weakest Post" am selben Tag beinhaltete einen Karrieretipp. Sicherlich ein gefälliges Beispiel, aber eines fällt doch auf: Sehr häufig werden für die belanglosesten Beiträge beste Interaktionsraten und impressions gemessen, ihre Viralität liegt oft um ein Vielfaches höher als bei "gutem content" oder zumindest das, was man gemeinhin dafür hält. Setzte man die eingangs erwähnte Logik der influence-Maximierung konsequent fort, dürfte der Großteil der verbreiteten Nachrichten nur aus Belanglosem bestehen.

 

Die Frage nach "gutem content" bzw. nach einer funktionierenden Content-Strategie bleibt bestehen. Die ausgefeiltesten Analysewerkzeuge und -methoden werden sie uns nicht beantworten können, solange wir unser Bemühen auf die bloße Erzeugung und Verbreitung von Inhalten sowie die Messung von Reaktionen darauf reduzieren.

In einem im Focus erschienen Artikel vom 13.08.2012 werden ein paar interessante Ergebnisse aus einer Social Media-Studie vorgestellt, die von der Universität Leipzig und weiteren Partnern erstellt wurde. Demnach antworteten die meisten auf die Frage "nach den Schwerpunkten der Ausgaben für Social Media", dass die Erstellung von Inhalten im Vordergrund steht. Erst danach folgen "der Aufbau und die Pflege der Kontakte in den sozialen Medien ...". In Letzterem kann aber der Schlüssel zum Erfolg liegen. "Guter content"verpackt eine zweckgebundene Botschaft und hilft dabei, diese bis zu den umworbenen Zielgruppen durchzuschleusen und von ihnen aufmerksam wahrgenommen zu werden. Die Crux ist nur, "nüchterne" Beiträge, wie z. B. Beiträge zu HR-Themen, können nicht beliebig trivialisiert werden, als dass sie genauso treffsicher die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen erlangen, wie ein unterhaltsam bebildeter Beitrag über die Azubifeier.

Wie aber lassen sich selbst die trockensten Botschaften zielsicher an den Mann oder die Frau bringen? Einen "einfachen Trick" verrate ich Ihnen auf dem ICARO HR 2.0-Blog im zweiten Teil.

Publiziert in HR 2.0

Instagram & Pinterest – Optionen im Employer Branding?

(Gastbeitrag von Sebastian Manhart, Autor des Blogs www.personal-marketing.biz)

Instagram logoNeben den etablierten Platzhirschen wie Facebook, Twitter, XING und LinkedIn machten in den letzten Monaten vor allem zwei Plattformen von sich reden, die einen kometenhaften Aufstieg erlebten: Die digitale Pinnwand Pinterest und der Foto-Sharing-Dienst Instagram. Die beiden fotolastigen Plattformen ziehen enorm User an und sorgen für viel Traffic – doch sind sie auch im Employer Branding sinnvoll nutzbar?

Pinterest LogoIn meinem Blog habe ich die beiden Plattformen und ihre Einsatzmöglichkeiten bereits vor einiger Zeit grundlegend beschrieben (Instagram, Pinterest), auf die Beschreibung der Funktionsweise verzichte ich an dieser Stelle. Für diesen Blogpost habe ich für beide die relevanten Informationen auf den neuesten Stand gebracht und Einsatzmöglichkeiten aus meiner Sicht beschrieben.


Instagram – die derzeit am schnellsten wachsende Community

Instagram ist eine Foto-Sharing-App mit der Nutzer Fotos erstellen und verfremden können, um sie über das Internet mit anderen zu teilen.

(Quelle: Wikipedia/Instagram)

Ende Juli gab Instagram bekannt, dass mittlerweile über 80 Millionen User registriert sind. Die Übernahme durch Facebook (die auf Grund des sich im Sinkflug befindlichen Aktienkurses von Facebook nunmehr nicht mehr die ursprüngliche Milliarde Dollar wert ist) hat für 30 Millionen neue User seit Mai (bzw. 50 Millionen seit April) gesorgt.

Für den deutschen Sprachraum sind leider keine Zahlen verfügbar – doch auch hier ist von einer absolut relevanten Nutzerbasis auszugehen. Vor allem seit die App nicht nur für iPhones sondern auch für Android-Smartphones verfügbar ist. Bislang handelt es sich bei dem Dienst um eine Plattform, die rein auf der Nutzung via Smartphone basiert (Foto-Upload ist nur von einem Smartphone aus möglich) - t3n.de spekulierte jedoch Ende Juli mit einem deutlichen Ausbau der Website.

Während die Frage der Relevanz also mit einem klaren Ja zu beantworten ist, sieht es bei den Einsatzmöglichkeiten im Employer Branding etwas differenzierter aus. Wo liegen aber die Limitierungen und Chancen?

  • 2012 08 29 Instagram StarbucksBrands wie General Electric (100.000 Follower) oder Starbucks (800.000 Follower) sind schon länger und durchaus erfolgreich auf Instagram aktiv – erfolgreich sind aber nur diejenigen, die auch entsprechendes Fotomaterial zur Verfügung haben. In einem Maschinen- oder Anlagenbauer solche Fotos zu generieren, kann durchaus eine Herausforderung darstellen, die mit etwas Kreativität aber zu bewältigen ist. Schlag nach bei General Electric ...

  • Sie können mit Instagram Markenwerte wie hip, trendig und modern pflegen – auch wenn die in Instagram verfügbaren Fotofilter nicht wirklich überzeugen können. Für Unternehmen, die als traditionsbewusst gelten wollen, entsteht hier unter Umständen eine nicht erklärbare Differenz.

  • Die Verschränkung mit Facebook und Twitter (aber auch beispielsweise Tumblr) ist intensiv und beim Upload einfach „dazuschaltbar“. Fotos funktionieren auf Facebook gut, das Posten von Fotos wird idR mit einer höheren Viralität belohnt als das Posten von Texten, Links oder Videos. Außerdem zwingt Instagram dazu, in Geschichten zu denken, die mit einem einzigen Foto bereits funktionieren – diese Stories sind dann auch deutlich viraler.

  • Auslösehandlungen für eine virale Verbreitung sind auf der Plattform selbst sind lediglich Likes und Kommentare – ein Sharing ist nicht vorgesehen. Dafür ist dann Facebook oder Twitter nötig.

  • Das Handling mit dem ausschließlichen Upload über Smartphones ist umständlich. Mit einem iPhone durch das eigene Unternehmen zu gehen und damit direkt Fotos zu machen, liefert mit etwas Geschick tolle Ergebnisse.

Fazit: Als lässige Ergänzung vor allem zu Facebook kann Instagram mit wenig Aufwand genutzt werden – hippe Imagefärbung inklusive. Mit „Umgehungsdiensten“ wie beispielsweise Webstagram oder Statigram lassen sich die Fotos gesammelt darstellen bzw. sogar in die eigene Website einbinden.

 

Pinterest – schnellstes Wachstum bei Unique Visitors

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können.

(Quelle: Wikipedia/Pinterest)

comScore attestierte Pinterest bei der Analyse des 1. Quartals des US-amerikanischen Internetmarkts (State oft the Internet, 1st Quarter 2012) mit 19 Millionen im März 2012 (nach 2 Millionen im September 2011) das nach wie vor schnellste Wachstum bei Unique Visitors unter allen Social Networks.

Zudem verzeichnete Pinterest im März über 3,5 Millionen Suchanfragen. Pinterest löst drei mal mehr Traffic auf anderen Sites aus als Google+, YouTube und LinkedIn zusammen. Die Viralität einzelner Posts ist zudem deutlich höher als zB bei Facebook – es wird geliked und repinned, was das Zeug hält. Durchschnittlich verbringen User 16 Minuten pro Tag auf Pinterest – Facebook fesselt nur für 12 Minuten täglich.

Die Zahlen klingen nach einem Paradies zur Platzierung von (guten) Bildern aus dem eigenen Unternehmen auf dieser digitalen Pinnwand. Allerdings gibt es einen enormen Pferdefuß – Pinterest ist nach wie vor thematisch stark eingeschränkt. Repinly.com stellt detaillierte Statistiken zu den Inhalten der diversen Boards zur Verfügung. Home Decor, Fashion, Art, Food & Drink und Design dominieren. Ist Ihr Unternehmen nicht in einer der dazu passenden Branchen tätig: Pech gehabt.

Warum ist das aber so? Ein Grund liegt sicherlich darin, dass in etwa 70% der User Frauen sind – offensichtlich sind die Klischees, mit welchen Themen sich Frauen generell gerne beschäftigen, doch mehr als nur Klischees. Außerdem bieten sich die genannten Themen geradezu an – schöne Fotos gibt’s dazu wie Sand am Meer.

2012 04 07 pinterest jobsuche recruiting greyDaneben gibt es noch eine Art Bilder, die häufiger auftaucht: Infografiken. Dafür ist meines Erachtens Pinterest aber weniger geeignet, die Bilddarstellung ist für Infografiken einfach zu klein. Zaghafte Versuche gab es bislang auch mit grafisch dargestellten Lebensläufen und kreative gestalteten Jobanzeigen (zB Grey Deutschland).

Einzelne Pins lassen sich in die eigene Website einbinden, ganze Boards leider immer noch nicht.

Fazit: Ist Ihr Unternehme beispielsweise in der Modebranche tätig, können Sie Pinterest gut dazu nutzen, als „Abfallprodukt“ fallweise auch Employer Branding zu betreiben. Wenn nicht, nutzen Sie Pinterest maximal passiv um Interessen verschiedener Zielgruppen zu erkunden – ein darüber hinausgehendes Engagement ist Verschwendung von Ressourcen.

 

Über den Autor:

Sebastian Manhart ist seit 2009 als Geschäftsführer der V.E.M., der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg für die Unterstützung der Mitglieder bei der Fachkräftesuche auf allen Qualifikationsniveaus zuständig und befasst mich daher tagtäglich mit Personalmarketing, Employer Branding und Ausbildungs- und Bildungsthemen.

 

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