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Produktivitätssteigerung

Wer sich in Sachen Personal professionell aufstellt, steigert seine Attraktivität als Arbeitgeber. Mit dem HR Check-Up bietet Schröer Consulting Unternehmen ein innovatives Konzept an, um den Status im Bereich Personal zu ermitteln. Das ausgefeilte Analyseverfahren zeigt Stärken und Schwächen genau auf und hilft so dabei, die Personalarbeit zu strukturieren und strategisch auszurichten. Mehr dazu: http://www.personalmanagement.info/hr-know-how/presseinformationen/detail/gut-aufgestellt-im-personalbereich-mit-dem-hr-check-up/

csyoutube

 

 

 

 

 

„Strategische Personalarbeit: Nicht länger nur etwas für „Große""

Ist strategische Personalarbeit großen Unternehmen vorbehalten? Keineswegs, sagt Christian Seifert, Produktmanager beim Softwarehersteller HS - Hamburger Software. Auf HRM/TV erläutert der Experte, weshalb das Thema für kleinere Firmen wichtig ist und wie es sich umsetzen lässt.

Häufig scheitere strategische Personalarbeit in kleineren Unternehmen an Zeitmangel. Es gelinge den Personalern oft kaum, ihr operatives Tagesgeschäft und langfristig angelegte Aufgaben, wie zum Beispiel die Personalentwicklung, unter einen Hut zu bringen. Angesichts von Fachkräftemangel und Globalisierung gewinnen jedoch gerade die strategischen Aspekte der Personalarbeit zunehmend an Bedeutung, sagt Seifert.

Als Lösung empfiehlt er Personalern, die wiederkehrenden administrativen Prozesse, bei denen vorwiegend Fleißarbeit zu leisten ist, mit Hilfe von Software zu beschleunigen. Dadurch lasse sich Zeit für andere Aufgaben gewinnen.

Erfreulicherweise habe sich auf dem Softwaremarkt in den vergangenen Jahren einiges getan: Die Zeiten, in denen diese Firmen nur zwischen überdimensionierter, teurer Software für Großunternehmen und aufwändig zu pflegenden Insellösungen wählen konnten, seien vorbei. Mittlerweile gebe es Lösungen, die sich hinsichtlich Funktionsumfang und Preis am Bedarf und an den Möglichkeiten kleiner und mittelständischer Unternehmen orientieren, so Seifert.

Liebe hrnetworx-Community,

wir, das Team von eLearning-Anbieter Skillsoft, stellen Ihnen ab sofort unser neues Top-Blueprint "Methoden zur Steigerung des Mitarbeiterengagements" kostenlos zur Verfügung. Nikki Baker, eine der Autorinnen unseres Papiers, definiert Mitarbeiterengagement als das Ausmaß der freiwilligen Anstrengung, die über die Mindestanforderungen an die jeweilige Tätigkeit hinausgeht.

Eines ist unstrittig – es ist nicht möglich, die Belegschaft einfach zu mehr Engagement anzuweisen! Vielmehr ist Engagement ein Dialog zwischen Mitarbeitern und Unternehmen, der auf gemeinsamen Zielen, einem gemeinsamen Fokus und dem Aufbau von innerbetrieblichen Beziehungen durch Kommunikation basiert.

Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass ihre Meinung zählt! Geben Sie ihnen die Möglichkeit, einen direkten Einfluss auf das Unternehmenswachstum zu haben – und diesen auch zu erkennen. Eine Verbindung der Firmenziele der Mitarbeiter mit denen des Unternehmens ermutigt jeden zu Kreativität und freiem Denken.

Im Mittelpunkt des aktuellen Strategie-Papiers stehen unter anderem folgenden Fragen:

- Wie kann „Mitarbeiterengagement“ verstanden und definiert werden?
- Welche Rolle spielt die Führungskraft beim Prozess der Mitarbeiterbeteiligung?
- Wie können Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter stärken?

Wie jeder unserer Blueprints enthält das Strategie-Papier neben den Praxisberichten der Autoren Ideen und Anregungen, unverzichtbare Tipps und "Goldene Regeln" sowie 10 Schlüsselfragen, mit denen Sie die Diskussion in Ihrem Unternehmen voranbringen können.

Hier können Sie unser Blueprint ab sofort kostenlos anfordern:
http://www.skillsoft.de/Aktuell/Blueprint_Mitarbeiterengagement/Blueprint_Mitarbeiterengagement.asp


Viele Grüße,

Kerstin Stengel, MBA
Senior Marketing Manager
Mainland Europe & EMEA Channel

Skillsoft NETg GmbH
eLearning Lösungen

Tel. 0800 400 41 40 (kostenlos in DE)
Tel. +49 (0) 211 1 64 33
Fax +49 (0) 211 1 64 34 11 Fax

E-Mail: kerstin_stengel(at)skillsoft(dot)com
Skillsoft Deutschland: http://www.skillsoft.de; Skillsoft Schweiz: http://www.skillsoft.de; Skillsoft Österreich: http://www.skillsoft.at

 

 

 

Viele (HR-)Manager sind mit der internen Kommunikation und Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen unzufrieden. Hier bietet der Einsatz von Social Media sicherlich erhebliche Potenziale zur Steigerung der Produktivität. Gleichzeitig sind damit aber natürlich auch Risiken verbunden. 

Um ein klares Bild darüber zu erlangen, wie das Risiko/Nutzen-Verhältnis aussieht, was die Erfolgsfaktoren der Transformation sind und welche Rolle HR dabei spielen sollte, führt der Lehrstuhl für Organisation & Personalmanagement an der Wiesbaden Business School eine empirische Studie durch.

Wenn Sie bereit sind, 5-8 Minuten Ihrer Zeit in die Beantwortung des Fragebogens zu investieren, erhalten Sie als Dankeschön einen exklusiven Teilnehmer-Ergebnisbericht. Die Teilnahme erfolgt selbstverständlich anonym.

Fragebogen: http://www.wbs.hs-rm.de/umfragen/socialmedia2012.html

Wir, das Team von e-Learning Anbieter SkillSoft, laden insbesondere Personalmanager sowie IT-Profis auf hrnetworx.de zu unserem neuen Webinar "Schnell und effektiv: Informelles Lernen mit Books24x7" ganz herzlich ein.

Wie gelangt das Personal an die richtigen Informationen, um Probleme beim Arbeiten mit dem PC, der IT oder auch generell im Business ohne grosse Verzögerungen lösen zu können? Der eine surft endlos in Google, der andere ruft bei teuren, warteintensiven Hotlines an und der dritte muss entsprechende Unterlagen suchen sowie durchlesen...

Gibt es andere Mittel, um schnell an valide Informationen zu gelangen und damit die eigene Performance zu steigern?

Diese Resource ist neu und stellt eine probate Alternative dar:

- Eine Web-Bibliothek mit umfassendem, gesichertem Experten-Know-How, für die Volltextsuche aufbereitet, jederzeit online und 24x7 verfügbar
- Mobiler Zugriff und Download der Informationen
- Gemeinsam nutzen / empfehlen / Web 2.0 - Bücherclub

Books24x7 ist eine Zusammenstellung an relevanten, absolut zuverlässigen Informationen zu verschiedenen thematischen Gebieten mit Schwerpunkt IT, Desktop und Business - immer nur wenige Klicks entfernt.

Inhalte des Webinars:

- Was ist informelles Lernen und wie können Unternehmen mit Books24x7 in der Praxis davon profitieren?
- Inhalte - Funktion - Nutzen

Wann: Freitag, 27. April 2012 um 9.30 h
Dauer: 30 min
Wo: An Ihrem PC, Laptop mit WWW-Anschluss!
Anmeldung unter http://www.skillsoft.de/infocenter/Veranstaltungen/WebinarApril2012/default.asp

Unter der Gratis-Rufnummer 0800/4004140 oder der Mailadresse info(at)skillsoft(dot)de erhalten Sie bei Bedarf weitere Informationen.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen,

Kerstin Stengel, MBA
Senior Marketing Manager
Mainland Europe & EMEA Channel

SkillSoft NETg GmbH
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Niederkasseler Lohweg 189
D-40547 Düsseldorf

E-Mail: kerstin_stengel(at)skillsoft(dot)com
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e-learning-skillsoft-duesseldorf

Sie kennen ihn wahrscheinlich aus dem Fernsehen. Oder Sie haben zumindest von ihm gehört: Martin Rütter, bekannt als „Hunde-Profi“ heilt hoffnungslose Fälle. Doch auch als Mensch können Sie viel von ihm lernen. Sicher kennen Sie Personen, mit denen ein vernünftiges Gespräch nicht möglich zu sein scheint. Rütters Methode für besonders schwierige Hunde hilft auch bei schwierigen Menschen.

Meistens geht es um wirklich schwierige, beinahe hoffnungslose Fälle, wenn der Hunde-Coach gerufen wird. Der eine kläfft den ganzen Tag, ein anderer hört einfach nie, der dritte fällt andere Hunde wie ein Monster an oder beißt sein eigenes Herrchen. Kurz vor dem Gnadenschuss kommt der Coach. Und - eigentlich immer – reichen 30 Minuten Fernsehdokumentation und der ehemals unzumutbare Vierbeiner wirkt zahm und brav. OK, das Fernsehen nutzt den Zeitraffer. Aber trotzdem lohnt es sich genauer hinzusehen, was da passiert.

Interessant ist hier das Muster. Zuerst bekommt der Hund vom Herrchen das Etikett: Kläffer, Beißer, Nervensäge, unverträglich, gefährlich. So ist er halt - hoffnungslos. Der Hundecoach erkennt mit seinem geschulten Auge: das Tier hat Angst, will nur Frauchen beschützen, hat schlechte Erfahrungen oder versteht nicht, was Herrchen will. Der Hund hat eine eigene Geschichte, eigene Erfahrungen, er interpretiert, er hat Emotionen und handelt entsprechend seiner eigen Welt absolut korrekt. Schon nach wenigen Minuten mit dem Hunde-Coach, ist das Tier relativ normal. Das macht Hoffnung.

Dann beginnt der Coach mit seiner eigentlichen Arbeit - aber fast nie mit Hund. Er beginnt eigentlich immer mit dem Herrchen. Es zeigt sich allzu oft: nicht der Hund ist der Übeltäter, sondern es liegt an der speziellen Situation. In einem bestimmten Kontext reagiert der Patient falsch, in einem anderen Kontext ist er ganz normal. Nochmal auf den Punkt gebracht: Der Mensch glaubt, er hätte einen gefährlichen Hund. Aber Herrchen muss bei sich selber anfangen! Der Mensch erlernt ein neues Verhalten, dann ändert sich der schwierige Hund.

Jetzt lässt sich eine Parallele ziehen, zu ihrem schwierigen Gesprächspartner. Gehen Sie gedanklich den gleichen Weg. Sie glauben, Sie haben einen schwierigen Gesprächspartner. Jemand, der sich permanent unmöglich verhält. Er bekommt sein Etikett, irgendwo zwischen schwierig, unmöglich und hoffnungslos. Jetzt wenden wir die Hunde-Coach Methode an. Zeigt dieser Mensch sein schwieriges Verhalten wirklich immer? Wenn Sie ehrlich sind, wahrscheinlich nicht. Es gibt auch Menschen, die mit ihm klar kommen. Oder es gibt Situationen, da nervt er weniger. Es besteht also noch Hoffnung.

Jetzt beginnt die Arbeit, wie beim Hunde-Coach: Sie fangen bei sich selber an. Machen Sie dazu bitte folgende Übung: Zeichnen Sie auf einem Blatt eine Tabelle mit zwei Spalten. Schreiben Sie in die linke Spalte was Sie über diesen schwierigen Gesprächspartner denken – das Etikett. Erst danach schreiben Sie in die rechte Spalte, welche Fakten – beweisbare Beobachtungen ohne jegliche Interpretation - Sie für dieses „Etikett“ haben. In der Regel ist man überrascht, wie wenig Fakten unsere Geschichten über andere tatsächlich belegen.

Nun noch eine zweite Übung: Zeichnen Sie eine Tabelle mit 4 Spalten auf ein Blatt. In der linken Spalte skizzieren sie zunächst das letzte schwierige Gespräch, dass Sie mit dieser Person geführt haben. Danach schreiben Sie in die nächste Spalte, was Sie während der einzelnen skizzierten Phasen des Gesprächs gedacht haben, z.B. "typisch, jetzt nimmt er mich mal wieder nicht ernst" – also Ihre Geschichte, Ihre Interpretationen. In die nächste Spalte schreiben Sie: Was von Ihren Gedanken spürte Ihr schwieriger Gesprächspartner vielleicht irgendwie, wie hat das den Gesprächsverlauf beeinflusst? Welchen Anteil hatten Sie also selbst am Scheitern des Gesprächs? In der letzten Spalte suchen Sie bitte nach möglichst vielen alternativen Erklärungen für das "merkwürde Verhalten" Ihres Gesprächspartners. Warum noch könnte er sich so verhalten haben? Finden Sie mindestens 5 denkbare Erklärungen. Wenn Sie diesen letzten Schritt gewissenhaft machen, sehen Sie spätestens jetzt das „Schwierig“ an ihrem Gesprächspartner mit anderen Augen. Eine andere Geschichte, bzw. Interpretation der Geschehnisse führt Sie jetzt zu anderen Gefühlen. Andere Gefühle ermöglichen Ihnen andere, zielführendere Handlungen. Beantworten Sie sich die Frage: „Wie hätten Sie handeln müssen, um zu erreichen was Sie erreichen wollten?".

Diese „Hunde-Coach-Technik“ kann man lernen. Sie stammt aus einem HR-Trainingsprogramm mit dem Namen „cruicial conversatioins“, das in den USA bereits mit dem HR-Executive-Training-Award ausgezeichnet wurde. Hier heißt die Technik natürlich nicht Hundecoach-Technik. Im Training nennt man diese Skills „bei sich selbst anfangen“ und „master my story“. Dazu gibt es noch zahlreiche weitere Techniken, die letztlich alle zusammen dazu dienen, dort wo man irgendwie feststeckt, neue Wege zu finden und mehr zu erreichen: Also z.B. mit schwierigen Partnern, in schwierigen Verhandlungen, in Team-Prozessen, mit Kollegen oder in schwierigen Projekten. Die Top-Firmen, die dieses Programm weltweit für alle Mitarbeiter einsetzen, berichten über nachhaltig bessere Ergebnisse bei Kostensenkungsprogrammen, erfolgreichere Qualitätsoffensiven, schnellere Time-to-Market Ergebnisse. Stellen Sie sich vor, alle Ihre Mitarbeiter, würden ab sofort bei sich selbst anfangen, nach Ursachen für ihre Probleme zu suchen. Das könnte viel bewegen.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist Senior-Trainer bei DOOR Deutschland, NLP-Trainer und Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und Teamentwicklung spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie, erfahrener Coach, Trainer und Marketing-Profi. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coaches als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie dazu den Autor an: Senior-Trainer Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

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www.begeisterte-mitarbeiter.de

Was muss ein Innovationsmanager eigentlich können?

SCHEELEN AG und 2b AHEAD entwickeln Kompetenzmodelle für Innovations- und Zukunftsmanager

 

Innovationsmanager gilt als Beruf der Zukunft. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Jobprofil? Das ist weitgehend unbekannt. Für mehr Klarheit und Orientierung sorgt jetzt ein neues Kompetenzmodell. Es ist speziell für die Tätigkeit des Innovationsmanagements ausgerichtet und analysiert die Kompetenzprofile der Mitarbeiter im Innovationsmanagement auf die für sie nötigen strategischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Zudem liefert es Ansatzpunkte für entsprechende Personalentwicklungs-Maßnahmen. Entwickelt wurde das Kompetenzmodell von der Scheelen AG gemeinsam mit dem bekannten Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky. Zusätzlich floss die Erfahrung von Innovations- und Personalexperten aus namhaften Unternehmen wie IBM und Siemens in das Modell ein.

 

Veränderungsinitiative ist wichtigste Kompetenz

„Viele Unternehmen suchen inzwischen nach Innovations- oder Zukunftsmanagern, doch die wenigsten von ihnen wissen, was diese Leute eigentlich können müssen“, erläutert Frank M. Scheelen, Vorstand der Scheelen AG. Das neue Modell definiert die erforderlichen Kompetenzen für den Innovationsmanager, der Innovationsprozesse im Unternehmen anschiebt, steuert und begleitet. Darüber hinaus legt es die Eigenschaften des Zukunftsmanagers fest. Dieser leitet in der Regel die Innovationsabteilung eines Unternehmens und sollte über die revolutionäre Kompetenz des Rulebreaking verfügen. Wichtige Kompetenzen für beide Positionen: Visionskraft, ergebnisorientiertes Handeln sowie Veränderungsinitiative: Sowohl Innovations-, als auch Zukunftsmanager müssen langfristige Ziele erkennen und die Einführung alternativer Ideen gestalten und durchsetzen können. Die nötige Kundenorientierung ist dabei ein weiteres Merkmal zum Erfolg.

 

Unternehmenswertsteigerung durch Zukunftsmanager

„Insgesamt umfassen die Jobprofile Innovations- und Zukunftsmanager an die 20 Kompetenzen, aus denen sich konkrete Verhaltensbeschreibungen sowie Fragen für Bewerbungs- und Personalgespräche ableiten lassen“, sagt Trendforscher Sven Gabor Jansky, Geschäftsführer des 2b. AHEAD Think! Tanks. „Professionelle Innovations- und Zukunftsmanager erkennen die Geschäftspotenziale kommender Trends in Gesellschaft und Technologie, passen die Unternehmensstrategie entsprechend an und legen so die Basis, um den Unternehmenswert zu steigern“, führt Frank M. Scheelen aus. Um Mitarbeiter richtig auszuwählen und zu fördern, berät sein Institut Unternehmen auf Basis des neuen Kompetenzmodells. Scheelen ist davon überzeugt: Firmen, die auf Innovationsmanagement setzen und sich bei ihrem Recruiting und ihrer Personalentwicklung an den beschriebenen Berufsbildern orientieren, stellen die Weichen für ein zukunftsorientiertes, strategisches Management.


Über die Scheelen AG

Die SCHEELEN® AG berät Unternehmen rund um den Bereich Unternehmenswertsteigerung. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG seine renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI® und ASSESS by SCHEELEN® ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Beziehungsmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war Scheelen außerdem Präsident des Q-Pools 100, der offiziellen Qualitätsgemeinschaft Internationaler Wirtschaftstrainer und -berater.

 

Über 2b AHEAD Think! Tank

2b AHEAD Think! Tank gilt als Deutschlands innovativster Business-ThinkTank. Unter der Leitung des bekannten Trendforschers Sven Gabor Janszky ermittelt das Leipziger Unternehmen die Trends der kommenden zehn Jahre, entwickelt Zukunftsszenarios und Geschäftsmodelle der Zukunft. Basis ist dabei der 2b AHEAD-Zukunftskongress, auf dem sich jährlich ausgewählte Manager und Vordenker verschiedener Branchen treffen.

 

Mehr Informationen:

SCHEELEN® AG . Klettgaustraße 21 . 79761 Waldshut-Tiengen

Telefon: 07741 / 96 940 . Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(Quelle: regus.de)

Neue Studie zeigt: Immer mehr Büroarbeiter nutzen für ihre Arbeit neue Orte als Alternative zum Heim- oder Firmenbüro


Eine neue, unabhängige Studie von ZZA Responsive User Environments räumt mit der Vorstellung auf, dass flexible Arbeit gleichbedeutend mit Arbeit im Heimbüro ist. Der Bericht basiert auf 17.000 Umfragedaten von globalen Unternehmen und auf umfassenden qualitativen Befragungen von Geschäftsleuten auf der ganzen Welt. Er zeigt, dass sich immer mehr Büroarbeiter für einen Alternativarbeitsplatz jenseits vom Heim- oder Firmenbüro entscheiden. Diese Alternativarbeitsplätze können Business Center, Bistros, Bibliotheken und informelle Orte wie Cafés sein. Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass das Arbeiten an Alternativarbeitsplätzen mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist: Büromitarbeiter profitieren durch ein besseres Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben und von einem geringeren Stresslevel. Zudem bedeutet die Nutzung von Alternativarbeitsplätzen für das Unternehmen eine höhere Kosteneffizienz und Skalierbarkeit sowie eine geringere Bindung an Immobilienverträge.


Der Bericht, der von der Professorin Ziona Strelitz verfasst wurde, besagt: „Die Dynamik der technologischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen der modernen Welt bieten dem Individuum neue Chancen, stellen aber auch neue Anforderungen an Unternehmen. Die zentrale Herausforderung besteht darin, qualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und für sich zu gewinnen. Das Arbeiten an Alternativarbeitsplätzen sorgt für bessere Arbeitsbedingungen und unterstützt Unternehmen somit beim Erreichen dieser Ziele.“


Die Studie wurde durch Regus (www.regus.de), den weltweiten Anbieter von Arbeitsplatzlösungen, mit einem Forschungsstipendium unterstützt. Mark Dixon, der CEO von Regus, kommentiert: „Die Studie zeigt, welch hohen Stellenwert die Arbeit an Alternativarbeitsplätzen im modernen Geschäftsleben bereits einnimmt. Der Trend hat bereits Einzug in die moderne Geschäftswelt gehalten und sorgt nicht nur für zahlreiche Vorteile auf Unternehmensseite, sondern auch für eine höhere Mitarbeitermotivation und -produktivität.“


Die Haupterkenntnisse der Studie sind folgende:

Die überwiegende Mehrheit aller Befragten möchte nicht von zu Hause aus arbeiten. Die Befragten gaben an, lieber in einer Umgebung zu arbeiten, in der andere Menschen ebenfalls arbeiten, und sich von Synergien und dem Gefühl, für einen gemeinsamen Zweck zu arbeiten, motivieren zu lassen. Im Business Center arbeiten sie störungsfrei und profitieren vom Zugriff auf Technologien und Einrichtungen, die im Heimbüro nicht verfügbar sind. Zudem genießen sie die Freiheit, sich in einer professionellen Arbeitsumgebung, bei der sich keine privaten Störungen ergeben, ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren.

  • - 52 % der Büroarbeiter, die an Alternativarbeitsplätzen arbeiten, nutzen Business Center während der gesamten oder eines Teils der Arbeitszeit.
  • - 72 % dieser Büroarbeiter verbringen mindestens 3 Tage pro Woche in einem Business Center ihrer Wahl oder an einem anderen Alternativarbeitsplatz, und 70 % der Nutzer von Business Centers finden, dass sie in einem Business Center produktiver arbeiten als an informelleren Orten.
  • - Menschen, die Alternativarbeitsplätze regelmäßig nutzen, kommen aus allen Altersgruppen. Die Studie ließ keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Alternativarbeitsplätzen und dem Alter der Personen erkennen.
  • - Die Möglichkeit, an einem Ort zu arbeiten, der sich in der Nähe des Wohnorts befindet, verbessert im Wesentlichen das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben, die Zufriedenheit mit dem Beruf und die Produktivität. Eine günstige Lage wurde von 73 % der Befragten als wichtigster Vorteil des Arbeitens an einem Alternativarbeitsplatz angesehen.
  • - Durch das Arbeiten an einem Alternativarbeitsplatz in der Nähe des Wohnorts können Büromitarbeiter stressfreier arbeiten, zeitraubende Pendelstrecken und Staus vermeiden sowie ihre CO2-Bilanz verbessern.
  • - Da es Unternehmen nicht möglich ist, jedem Mitarbeiter Büroräume in der Nähe seines Wohnortes bereitzustellen, besteht die Herausforderung darin, Büroräume an strategisch günstigen Orten einzurichten.

Dank der Nutzung von Alternativarbeitsplätzen sind Unternehmen nicht mehr gezwungen, sich an feste Immobilienverträge zu binden. Sie können Arbeitsplätze je nach Bedarf flexibel nutzen und dennoch mit einem hochprofessionellen Unternehmensimage auftreten.

 

Die Studie "Why place still matter in the digital age; third place working in easy reach of home" von ZZA User Responsive Environments finden Sie in unserem Wissensarchiv in der Kategorie Produktivitätssteigerung (hier).

Oder warum Unternehmen selten die beste Entscheidung treffen können

Eigentlich ist es seit Jahren anerkanntes und durch Forschung gestütztes Wissen: Die Intelligenz und das Wissen von vielen zusammen genutzt ergibt bessere Ergebnisse, als die Denkleistung eines Einzelnen. Doch nun gibt es eine neuere Studie der ETH Zürich, die das Gegenteil zu belegen scheint. Was bedeutet das für die Entscheidungsfindung in Unternehmen? Wie kommen wir zur bestmöglichen Entscheidung?

Dazu müssen wir die einzelnen Studien genauer betrachten. Die bisherigen Erkenntnisse beziehen sich auf Studien, bei denen beispielsweise hunderte Probanden das Gewicht einer Kuh schätzen sollten. Der Durchschnitt aller Einzelschätzungen ergab erstaunlich exakt das genaue Gewicht der Kuh. Bei der aktuellen Studie der ETH Zürich schlug jedoch diese „Gruppenintelligenz“ in „Gruppendummheit“ um. Hier wurden die einzelnen Schätzwerte unter den Teilnehmern bekannt gemacht. Die Probanden korrigierten ihre persönlichen Schätzwerte. Extremwerte verschwanden. Es entstand also eine Art sozialer Druck. Aber die Ergebnisse wurden überraschender Weise schlechter. Heißt das nun, dass Unternehmen für optimale Entscheidungen besser geheim abstimmen sollten? Sicher nicht!

In vielen HR-Trainings gibt es realitätsnahe Übungen und Simulationen, die diese Ergebnisse für den Unternehmenskontext konkretisieren. Hier schneiden ebenfalls die Team-Ergebnisse deutlich besser ab, als die Ergebnisse des Einzelnen. Und zwar sicher vorhersagbar. Dabei werden die Ergebnisse immer dann optimal, wenn sich die Teilnehmer in einem offenen Dialog über Annahmen und erwartete Resultate austauschen. Zusammengefasst ergibt sich folgendes Bild: Gegeben die Teammitglieder ihre Meinung ohne Beeinflussung durch die Meinung Anderer ab, trifft der Durchschnitt aller Meinungen ins Schwarze. Das spricht für geheime Wahlen als gesunde Entscheidungsform. Werden jedoch Meinungen der anderen bekannt, sinkt die Qualität der Gemeinschaftsentscheidung, aufgrund sozialer Meinungsanpassung. Tauschen nun jedoch alle miteinander offen ihre Argumente aus, steigt die Qualität der Gruppen-Entscheidungen wieder deutlich an. Demnach müsste in den meisten Unternehmen, in denen sich hochqualifizierte Führungskräfte in Meetings austauschen alles in bester Ordnung ein, oder?

Der Knackpunkt dieser Ergebnisse liegt jedoch im „offenen Dialog“. Jeder Manager würde wahrscheinlich von seinem Unternehmen behaupten, dass in seinem Unternehmen Argumente immer offen ausgetauscht werden. Die Summe der Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten und die unendlich hohe Zahl an Management-Fehlentscheidungen spricht eher für das Gegenteil. Die Fallen auf dem Weg zum Dialog sind unauffällig, subtil, zutiefst menschlich und deshalb weit verbreitet. Sie lassen Projekte scheitern (Studie „Silence Fails“), Teams ineffizient arbeiten, Unternehmen ihre Ziele verfehlen.

Gefährlich sind in diesem Zusammenhang typisch menschliche Verhaltensweisen und alltägliche Formulierungen, die dafür sorgen, dass Meinungen anderer nicht gewertet werden. Dazu gehören erstens die Kontrollierende Sprache: „Darüber brauchen wir nicht mehr diskutieren“, „Das ist doch Blödsinn“, „Alternativlos“. Diese Kontrollierenden Formulierungen sind völlig frei von Fakten, sorgen aber trotzdem dafür, dass andere Meinungen und Standpunkte nicht mehr gewürdigt werden. Als Argumente getarnte Formulierungen, wie „Kein Mensch verwendet noch Holz für diesen Zweck“ sind unauffälliger, aber bei genauerer Betrachtung ebenfalls frei von Fakten, und drängen andere wertvolle Beiträge ins Abseits. Zweitens: Etikettierende Argumente wie z.B. „Typisch Controller“ oder „sowas funktioniert in Deutschland nicht“ haben die gleiche fatale Wirkung auf das Zusammentragen der wichtigsten Fakten und Argumente. Drittens: Oft fehlen im angeblich offenen Dialog die Meinungen von Teammitgliedern, weil diese sich nicht trauen ihre Meinung zu äußern, zu leise argumentieren, zu sanft oder indirekt formulieren um andere nicht zu verletzten, absichtlich Schweigen, weil sie gerade von eine anderem Team-Mitglied persönlich verletzt worden sind, sie schmollen oder sich an jemandem durch zurückhalten von Fakten „rächen“ wollen. Also auch das Zurückhalten von Beiträgen schmälert die Qualität von Entscheidungen.

Genausolang wie die Liste der schädlichen Verhaltensweisen, ist die Liste der Ursachen. Ganz banal aber extrem in ihren Auswirkungen sind persönliche Emotionen, wie z.B. Angst, Ärger, Frust, Mißtrauen, Verletzungen. Dazu kommen oft die falschen Motive in Diskussionen. Sich durchsetzen wollen, Recht habe wollen, andere um jeden Preis überzeugen zu wollen, gewinnen wollen sind typische Motive von erfolgreichen, „starken“ Managern. Diese Motive verhindern aber unmittelbar den gesunden Dialog. Weitere Ursachen sind typisch menschliche Verhaltensmuster im Unternehmensalltag: Machtspiele, Platzhirsch-Gehabe, Sarkasmus, fehlender Respekt, zu viel Respekt gegenüber dem Chef, Bedenkenträger, die oft systematisch ignoriert werden, usw. Wenn all diese menschlichen Züge überall zu finden sind, wo Menschen aufeinandertreffen, sind dann echter Dialog und qualitativ hochwertige Entscheidungen überhaupt möglich?

Das in den USA extrem erfolgreiche Training „crucial conversations“, lehrt im Unternehmenskontext die schädlichen Verhaltensweisen zu erkennen, sie zu ändern, zu vermeiden, die eigenen Emotionen zu kontrollieren und die Bedingungen für den notwendigen offenen Dialog zu schaffen. So können deutlich hochwertigere Entscheidungen getroffen und in allen Unternehmensbereichen bessere Resultate erzielt werden. Unternehmen wie Microsoft und Phillip Morris, die dieses Training weltweit mit allen Mitarbeitern durchführen, sprechen von fantastischen Ergebnissen, schnellerer Time-to-Market, messbar höheren Renditen, verbesserter Wettbewerbsposition, höherer Qualität der Produkte, Team-Mitglieder stehen stärker hinter Entscheidungen und ziehen entsprechend mit.

Während crucial conversations® in den USA bereits HR-Trainings-Preise abgeräumt hat und mittlerweile weltweit mehr als 2 Millionen Teilnehmer zählt, beginnt der Rollout der deutschen Version „Heikle Gespräche®“ des Trainings-Anbieters DOOR in Deutschland gerade erst. Informationen zum einzigartigen, innovativen Trainingskonzept finden Sie unter www.doortraining.de. Am besten schicken Sie einen Entscheider zum Schnuppern in eines der regelmäßig stattfindenden offenen Trainings, oder Sie schauen einmal unverbindlich in eines der Gratis-Webinare.

Über den Autor, Peter Rach:

Peter Rach ist Senior-Trainer bei DOOR Deutschland, NLP-Trainer und Inhaber der Consultingfirma man2fan, die sich auf das Thema Mitarbeiter-Begeisterung und professionelle Kommunikation spezialisiert hat. Sitz ist in Mömbris, in der Nähe von Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die ihren Erfolg auf dem herausragenden Engagement ihrer Mitarbeiter aufbauen wollen. Die Geschäftsleitung hat Peter Rach, Diplomkaufmann für Marketing und Wirtschaftspsychologie, erfahrener Coach, Trainer und Marketing-Profi. Das Team besteht aus einem großen Netzwerk an erfahrenen Trainern, Psychologen und Coaches als freie Mitarbeiter. Sprechen Sie dazu den Autor an: Senior-Trainer Peter Rach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0177-4497497.

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Button Webinar frei 2Zeit wird immer mehr zur Mangelware und umso mehr wird Konzentration eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten. Doch die Aufmerksamkeit zu bündeln will gelernt sein. Meist arbeiten wir an mehreren Baustellen gleichzeitig und meinen, so mehr und schneller (ab)arbeiten zu können. Doch wie viel Gewinn bringt uns diese Art zu arbeiten wirklich?

Morgen gibt ein Ihnen ein Webinar Antworten auf viele wichtige Fragen rund um die Themen Konzentration und Multitasking. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie HIER. Für HRnetworx-Mitglieder ist dieses Webinar übrigens kostenfrei.

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