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Lohn, Gehalt, Abrechnung, Anreizsysteme

Dienstag, 04 Juli 2017 10:22

Mitarbeiterbindung - einfach und doch effektiv

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Überall ist es zu hören, zu lesen oder man bekommt es sogar selbst zu spüren: gute Mitarbeiter sind immer schwerer zu finden. Doch auch wenn Sie derzeit gut aufgestellt sind, bedeutet dies nicht, dass Sie sich entspannt zurücklehnen können. Denn andere Unternehmen suchen. Und sie suchen auch unter Ihren Mitarbeitern. Ihre Mitarbeiter sind daher alle potentielle Kandidaten für Headhunter bzw. Unternehmen.

Daher sollte auch zu Zeiten des Fachkräftemangels die Mitarbeiterbindung bzw. die Arbeitgeberattraktivität mehr in den Fokus gestellt werden. Getreu dem Motto „präventiv statt reaktiv“

Hierzu gibt es zwischenzeitlich viele verschiedene Ansätze, teilweise auch sehr individuelle Ideen. Ein Ansatz, der aber auf so ziemlich jedes Unternehmen passt, ist und bleibt der finanzielle Anreiz für die Mitarbeiter.

Natürlich ist nicht jedes Unternehmen in der Lage, seinen Mitarbeitern flächendeckend eine umfassende Gehaltserhöhung zukommen zu lassen. Und kleinere Beträge verpuffen meist aufgrund der Steuern und Sozialabgaben. Doch es gibt eine Möglichkeit, bei der das Brutto dem Netto entspricht: Steuerfreie Sachbezüge.

Unter Personalern sind die möglichen 44 Euro im Monat in der Regel bekannt und dennoch wird diese Möglichkeit nur wenig genutzt. Meist ist es der Aufwand, den sie scheuen, da die 44 Euro nun mal sachgebunden sein müssen und nicht einfach ausgezahlt werden können.

Oder doch? Mit unserer MACard haben wir genau diese Möglichkeit geschaffen!
Sie überweisen einfach die 44 Euro bzw. zusätzliche steuerbegünstigte Beträge (genaueres auf unserer Website: www.ma-card.de) auf das MACard-Konto und Ihre Mitarbeiter können sie flexibel an jedem Ort, an dem Kartenzahlung akzeptiert wird, einlösen. Des Weiteren kann die MACard individuell mit Ihrem Firmenlogo bedruckt werden.

                                                                                                                  

Dies bedeutet also

-          Ihr finanzieller Aufwand entspricht fast vollumfänglich dem Nutzen der Mitarbeiter

-          Höchste Flexibilität für die Mitarbeiter und dennoch kaum administrativer Aufwand für Sie

-          Marketingwirkung durch individuelles Firmendesign

 

Besuchen Sie uns auf www.ma-card.de und kontaktieren Sie uns!

Über Geld redet man nicht – vor allem nicht über sein Gehalt. Dieser Grundsatz führte dazu, dass Frauen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schnitt 21% weniger verdienen, als ihre männlichen Kollegen. Ein Unding in Zeiten der Gleichberechtigung und so brachte die Bundesregierung ein Gesetz auf den Weg, dass Frauen das Recht einräumt Auskunft über die Gehaltsstruktur im Betrieb zu verlangen.

Gerade wurde dieses Gesetz gegen Diskriminierung bei der Entlohnung nun durch den Bundesrat verabschiedet und betrifft etwa 14 Millionen Arbeitnehmerinnen. Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind sogar dazu verpflichtet regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und Entgeltgleichheit zu berichten.

Hier geht’s zum Artikel: https://www.rexx-systems.com/news/hr-software-fur-das-neue-entlohnungsgesetz.php?cp=tngesetz

 

 

Die bisher freiwillige Entgeltbescheinigungsrichtlinie 2009 wird durch eine Entgeltbescheinigungsverordnung (EBV) abgelöst, die die Inhalte der Bescheinigungen für alle Arbeitgeber verbindlich regelt. Die EBV tritt zum 1. Juli 2013 in Kraft. Arbeitgeber müssen dann eventuell ihre Bescheinigungen anpassen. Dies dürfte in den IT- und Personalabteilungen der Unternehmen zunächst wieder einmal zu erhöhten Arbeitsaufwänden führen. Mittel- und langfristig sollten sich jedoch auf Arbeitgeberseiten Entlastungen in den Arbeitsabläufen bei Neueinstellungen von Beschäftigten und im Bereich des Bescheinigungswesens erzielen lassen.

Die Inhalte der Verordnung orientieren sich überwiegend an der bisherigen Richtlinie. Dort sind die Mindestinhalte für eine Entgeltbescheinigung festgelegt. Die Verordnung regelt als Neuerungen:

 

  • Aufnahme der Steueridentifikationsnummer;

  • Angabe, ob es sich um ein Beschäftigungsverhältnis in der Gleitzone handelt;

  • Angabe, ob es sich um eine Mehrfachbeschäftigung handelt;

  • Aufnahme eines Zeitraumes in die Bescheinigung, damit auch für Unternehmen, die bei gleichbleibenden Zahlungen keine monatliche Bescheinigung ausstellen, eine lückenlose Dokumentation gewährleistet ist;

  • Möglichkeit, die Kirchenzugehörigkeit zu schwärzen, damit der Arbeitgeber nicht zusätzlich eine Bescheinigung ohne diese Angabe erstellen muss;

  • keine laufende Ordnungsnummer, sodass bei Korrekturen die Zählung nicht durcheinander gerät.

 

Die neue Entgeltbescheinigungsverordnung finden Sie unter nachfolgendem Link:

http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Meldungen/entgeltbescheinigung-pdf.pdf?__blob=publicationFile

 

 

Die Minijobzentrale hat am 11.1.2013 einen umfangreichen Fragen und Antworten Katalog zum neuen 450-Euro-Gesetz veröffentlicht. Einen kleinen Auszug daraus finden Sie im folgenden:

Welche Änderungen ergeben sich zum 1. Januar 2013 für Minijobber?

Die Geringfügigkeitsgrenze wird von bisher 400,00 Euro auf 450 Euro angehoben. Außerdem werden Minijobber, die ab diesem Zeitpunkt neu aufgenommen werden grundsätzlich versicherungspflichtig in der Rentenversicherung. Hiervon sind jedoch nur geringfügig entlohnte Beschäftigungen betroffen. Auf kurzfristige Beschäftigungen hat die Gesetzesänderung keine Auswirkungen.

Welche Auswirkungen hat die Rentenversicherungspflicht für geringfügig entlohnte Beschäftigte?

Der 450-Euro-Minijobber erwirbt durch den Eintritt der Versicherungspflicht vollwertige Pflichtbetragszeiten in der Rentenversicherung. Er unterscheidet sich vom Status her nicht von einem vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer, der der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung unterliegt.
Die Versicherungspflicht in einem 450-Euro-Minijob wirkt sich im Regelfall rentensteigernd und je nach Einzelfall auch anspruchsbegründend oder -erhaltend aus.

Muss ein bereits bestehender 400-Euro-Minijob ab dem 1.Januar 2013 beendet und neu aufgenommen werden, damit Rentenversicherungspflicht eintritt?

Nein, Für 400-Euro-Minijobs, die bereits am 31.12.2012 bestehen, bleibt es für die Dauer der Beschäftigung grundsätzlich bei der Versicherungsfreiheit in der Rentenversicherung. Wie im bisherigen Recht kann der Beschäftigte aber den Verzicht auf die Versicherungsfreiheit erklären und unterliegt dann ab dem nächsten Tag der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung. Die Versicherungspflicht gilt bis zum Ende der Beschäftigung und kann nicht rückgängig gemacht werden.

Welche Konsequenzen ergeben sich generell, wenn mit dem Verdienst aus einem zweiten Minijob die Entgeltgrenze von 450,00 Euro überschritten wird?

In diesem Fall verlieren alle Beschäftigungen den Status eines Minijobs. Alle ausgeübten Beschäftigungen werden versicherungspflichtig in der Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung sowie in der Arbeitsförderung und sind der zuständigen Krankenkasse zu melden.

Gibt es Personenkreise, die bei der Aufnahme eines 450-Euro-Minijobs von vornherein nicht der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung unterliegen?

Ja. Hierzu gehören die Bezieher einer Vollrente wegen Alters, Ruhestandsbeamte, Bezieher einer berufsständischen Altersversorgung und Arbeitnehmer, die bis zum Erreichen der Regelarbeitsgrenze nie rentenversichert waren.

Den ausführlichen Fragen und Antwortenkatalog finden Sie unter: http://www.minijob-zentrale.de/DE/Service/03_service_rechte_navigation/DownloadCenter/1_Broschueren_und_Info_Blaetter/1_gewerblich/FAQ_450_Euro_Gesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

 

Mitarbeiter-Pramienshop-von-aundb

Kompetente und motivierte Mitarbeiter sind Ihr wertvollstes Unternehmenskapital - zeigen Sie Ihre Wertschätzung und erhöhen Sie die Mitarbeiterbindung durch emotionale Mitarbeiter-Prämien

Prämien für Mitarbeiter werden ganz bewusst zusätzlich zum Gehalt oder Lohn eingesetzt und sollten möglichst eine emotionale Bindung erzielen. Denn der Mehrwert von noch etwas mehr Geld ist oft eher frustrierend, wenn man sieht, wieviel Steuern der Staat davon noch abzieht.

Anlässe, Ihre Mitarbeiter mit einer Prämie besonders auszuzeichnen und so Ihre Wertschätzung zu zeigen gibt es viele:

- Jubiläen bei langer Firmenzugehörigkeit
- erfolgreich abgeschlossene Projekte
- Belohnungen für das Einreichen von Ideen zur Kosteneinsparung/Produktentwicklung
- Erreichen oder Übertreffen von Verkaufszielen
- Ausgleich bzw. Dankeschön für besonders arbeitsintensive Einsätze (z. B. im Ausland oder auf Messen)


aundb communication bietet emotionale Mitarbeiter-Prämien mit kompletter Abwicklung

Emotional sind Prämien dann, wenn sie individuelle Wünsche möglichst gut erfüllen. Natürlich kann man das auch mit Geld erreichen, jedoch steckt man das Geld, wenn man es hat, dann meist in andere eher unemotionale aber notwendigen Dinge, die eben Vorrang haben. Was sich fast jeder wünscht, was man aber viel zu selten realisiert ist ein tolles Wochenende mit dem/der Partner/Partnerin oder zusammen mit den Kindern. aundb hat daher verschiedene Wochenendangebote zusammengestellt, die über einen Prämienshop (Testzugang anfordern unter www.aundb.de) angesehen und abgerufen werden können. Die Wochenenden werden dann je nach Reisezeitpunkt und Anzahl der Personen individuell angepasst. Zur Verfügung stehen folgende Themen:

  • §      Wellness-Weekends (4-Sterne Hotels mit besonderen Wellness-Angeboten)
  • §      Family Weekends (z. B. Europapark, Centerparks..)
  • §      City-Weekends (z. B: Berlin, Hamburg, Prag, Wien, Budapest...)
  • §      Sport-Weekends (z. B. Formel 1)
  • §      Action-Days (z. B. Fallschirmspringen, Spezialfahrzeuge fahren..)
  • §      Kreativ-Days (Tanzkurse, Goldschmiedkurse...)

Weitere Kategorien sind in Planung z. B. Romantic-Weekends, Culture Weekends..

Weiterer Vorteil für das Unternehmen: Kalkulierbare transparente Kosten und gleicher Wert für jeden Mitarbeiter der die Prämie erhält.

Alle Weekendlösungen von aundb werden so zusammengestellt, dass ein vorher definiertes Budget ausgeschöpft wird. Das heißt wenn Sie unsere emotionalen Mitarbeiter-Prämien für verschiedene Mitarbeiter einsetzen, können Sie die Kosten sicher in Ihrem Budget einkalkulieren und jeder Mitarbeiter erhält den selben Wert.

Kontakt:

aundb communication gmbh, Lars Bornschein, 07422 9704-23, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.aundb.de

NorthgateArinso-Umfrage belegt den Optimismus deutscher Arbeitnehmer

Der Euro wackelt, die europäische Wirtschaft strauchelt. In Deutschland läuft es dennoch blendend, besser als in allen anderen EU-Ländern. Kein Wunder, dass deutsche Arbeitnehmer deutlich optimistischer in die Zukunft blicken als ihre Kollegen in Spanien, Italien oder Frankreich. Das ist das zentrale Ergebnis einer globalen Umfrage von NorthgateArinso (NGA), weltweiter Marktführer für SAP HCM Services, HR-Outsourcing, HR-Technologien und HR-Beratung.

Fokus der Erhebung ist das Verhältnis zwischen Gehaltserhöhungen im Jahr 2012 und der Inflationsrate. Im europaweiten Durchschnitt hält sich der Optimismus wie zu erwarten in Grenzen. 54,4 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihr Gehalt allenfalls geringer als die Inflationsrate steigen wird. Deutschland nimmt eine Sonderrolle ein: Nur 31 Prozent stimmen mit der negativen Sichtweise ihrer europäischen Kollegen überein. 36,4 Prozent der deutschen Arbeitnehmer glauben dagegen an eine Gehaltserhöhung über Inflationsniveau. Im europäischen Schnitt sind es nur 21 Prozent.

Blickt man auf unsere europäischen Kollegen, so sind in Frankreich 28,9 Prozent der Befragten positiv gestimmt und glauben fest daran, dass ihr Gehalt jenseits der Inflationsrate steigt. In Belgien liegt der Anteil der Optimisten bei 34,1 Prozent. Schlusslichter sind Spanien (4,8 Prozent) und Italien (2,7 Prozent). Sogar etwas besser als in Deutschland ist die Stimmung im asiatisch-pazifischen Raum. Dort gehen 36,5 Prozent der Arbeitnehmer von einer Gehaltserhöhung über Inflationsniveau aus.

Michael Grotherr, Vice President, DACH & Eastern Europe, NorthgateArinso: „Der Optimismus bezüglich Gehaltserhöhungen ist im asiatischen Raum Spitze, wobei wir uns in Deutschland nicht verstecken müssen. Deutschland ist ja nicht für seine optimistische Sichtweise bekannt, daher überraschen die Umfrageergebnisse auf den ersten Blick. Setzt man diese jedoch in Bezug zur niedrigen Inflationsrate, sind sie in sich schlüssig. Auch bei Arbeitsanreizen und der Wertschätzung jenseits des Gehalts ist Deutschland führend. Man kann positive Trends erkennen und diese müssen auch in Zukunft von Unternehmen fokussiert genutzt werden. Mitarbeiterzufriedenheit ist ein entscheidender Faktor, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen.“

In wirtschaftlich angespannten Zeiten sind nicht-finanzielle Arbeitsausgleiche sehr wichtig. Mit ihnen kann der Arbeitgeber zusätzliche Anreize schaffen und gleichzeitig dem Angestellten seine Wertschätzung zeigen. Rund ein Viertel (23 Prozent) der Befragten deutschen Arbeitnehmer gibt an, ihr Unternehmen biete Leistungen wie flexible Arbeitszeiten, Massagen, Yogaunterricht, Gutscheine oder Prämien.

Über die Umfrage

An der Umfrage haben 1.300 Personen aus den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark, Belgien, Finnland, Norwegen, Schweden, Schweiz, Holland, China, Indien, Malaysia, Singapur, Australien und Neuseeland teilgenommen. Die Erhebung fand im Mai 2012 statt.

(Quelle: bvbc.de) Wer beruflich viel unterwegs ist, kann Reisekosten jetzt wieder in größerem Umfang steuerlich geltend machen. Von den Neuerungen profitieren neben Leiharbeitern, Außendienstlern oder Heimarbeitern auch Führungskräfte, die mehrere Filialen betreuen. Für Unternehmen wird die Abrechnung von Reisekosten deutlich einfacher. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) empfiehlt, Maßnahmen zu ergreifen, um alle Vorteile auszuschöpfen.

 

Bisher ging die Finanzverwaltung bei wechselnden Einsatzorten auch von mehreren regelmäßigen Arbeitsstätten aus. Infolgedessen konnten Arbeitnehmer für Fahrten mit dem Privat-Pkw nur die Pendlerpauschale von 30 Cent pro Entfernungskilometer als Werbungskosten ansetzen. Bei Nutzung eines Dienstwagens fiel für alle Fahrten zwischen Wohnung und den regelmäßigen Arbeitsstätten zusätzlich Lohnsteuer an. Kürzlich hat der Bundesfinanzhof in drei Entscheidungen klargestellt, dass Arbeitnehmer maximal eine regelmäßige Arbeitsstätte haben (BFH, Az. VI R 55/10, VI R 36/10, VI R 58/09). Diese bestimmt sich danach, wo der Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers liegt. Fahrten zu anderen Einsatzstellen gelten als Dienstreisen.


Vorteile für Arbeitnehmer:
Sie können für Dienstreisen mit dem Privatwagen jeden gefahrenen Kilometer – also für die Hin- und Rückfahrt – steuerlich geltend machen. Dienstreisen lösen keine Lohnsteuer aus. Zudem lassen sich Verpflegungskosten von bis zu 24 Euro täglich geltend machen. Vorteile für Arbeitgeber: Die komplizierte Abgrenzung zwischen Anfahrten und Dienstfahrten ist passé, die Lohnbuchhaltung wird erheblich vereinfacht.

...lesen Sie hier weiter.

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In einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Maßnahme wurde ein Instrument entwickelt, mit dessen Hilfe eine eventuelle Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Unternehmen kostenlos untersucht werden kann.

 

Gleichzeitig erhält jedes Unternehmen eine komplette und umfassende Gehaltsanalyse bezüglich der Themen Demografie, Anforderungsgerechtigkeit, Fach-/Führungskarriere etc.. Außerdem gibt es einen telefonischen Support bei der Datenerfassung sowie einen Workshop vor Ort, in dem die Analyseergebnisse (Berichtsumfang bis zu 100 Seiten) vorgestellt und mögliche Handlungsfelder und Maßnahmen im Kontext der Thematik formuliert werden.

Teilnehmer erhalten das „Logib-D-geprüft“-Zertifikat, das im Recruiting etc. verwendet werden kann.

Melden Sie sich noch heute an unter: http://www.logib-d.de oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

In der heutigen globalen Wirtschaftslage benötigen Sie genaue, verlässliche und konsistent erhobene Daten. Mit Studien, die 55 Länder, 2.000 Positionen und über 3 Millionen Mitarbeiter umfassen, stellt Aon Hewitt qualitativ hochwertige Daten für die Entscheidungsfindung zur Verfügung.

Gesamtvergütungsstudie Total Compensation Measurement™ (TCM™) 300 weltweit einheitliche Benchmark-Positionen, Grundgehalt, Bonus, langfristige Anreize, Sozial- und Nebenleistungen

Gestaltung variabler Vergütung: Variable Compensation Measurement™ (VCM™) umfasst die Plangestaltung variabler Vergütungssysteme und deren Effektivität.

Salary Increase Survey (SIS) erfasst Gehaltserhöhungen für 2011 und erste Prognosen für 2012.

Fringe Benefits Survey (DACH Region) untersucht und analysiert freiwillige Leistungen und Sachzuwendungen durch den Arbeitgeber.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Aon Hewitt Datenlösungen sowie den kompletten Reward Data Solutions Katalog, oder kontaktieren Sie direkt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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