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Dienstag, 07 Juli 2020 16:12

Harmonie, Konflikt und Diskurs

Die Menschen wünschen sich Harmonie und zahlen mitunter dafür einen hohen (persönlichen) Preis. Woran das liegen könnte, darüber sprechen wir genauso wie darüber, ob Konflikte immer schlecht sind. Harmonie bedeutet Stillstand. Wenn wir Entwicklung wollen, dann müssen wir uns streiten. Nicht der Streit ist schlecht, wir streiten schlecht. Details in unserer bereits 10. Folge von "Was gibt´s, Kollege?". Oder bei Spotify.

Viel Spaß beim Anhören und viele Grüße, Frank 

Mitmachen beim ersten „online 24hour HR Festival

Hallo zusammen,

das ist mein spontaner Ideen-Draft, für ein „online 24hour HR Festival“.

Folgend ein paar Gedanken und freue mich auf Eure Meinungen, Ideen und vielleicht habt Ihr ja Lust mitzumachen?

Start: 12.11. um 9.00 Uhr

Ende: 13.11. um 9.00 Uhr

- Programm durch die HR-Community

- Buntes nationales & internationales Programm, wie z.B.

o Speaker

o Talk-Runden

o Videos

o Musik

o Standup-Inputs (spontane Zuschaltung von Teilnehmern

o Hybrid

o Zuschaltung in andere Locations

- Mitmacher treten „pro bono“ auf

- Freiwillige Spenden gehen an einen gemeinnützigen Bildungs-Zweck

- Finanzierung des Festivals durch Sponsoren

- Webinartechnik: Zoom

- Veranstalter: HRnetworx

 

Was haltet Ihr von der Idee?

Was habt Ihr für Ideen bzgl. des HR Festivals?

Freue mich auf Eure Rückmeldung > Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Grüße

Tjalf

Photo by //unsplash.com/@austindistel?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&;utm_content=creditCopyText">Austin Distel on Unsplash

Die forcont business technology gmbh, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Softwarehaus, und der Lehrstuhl für Personalwirtschaft und Business Governance an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben mit ihrer „HR-Studie 2020“ den Status quo der Digitalisierung in der Personalarbeit untersucht.

Die Studie zeigt, welche Herausforderungen den HR-Bereich am stärksten beschäftigen. Thema Nummer eins ist nach wie vor der Fachkräftemangel: Für gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) zählt das Gewinnen von qualifiziertem Personal zu den drängendsten Aufgaben. Ebenfalls ein Drittel (33 Prozent) nennt hier die Digitalisierung und Automatisierung von Personalprozessen. Allerdings kommen wichtige strategische Aufgaben im HR-Alltag oft zu kurz. So wünschen sich 64 Prozent der Befragten mehr Zeit für die Personalentwicklung, 61 Prozent für die Netzwerkpflege und 46 Prozent würden sich dem Employer Branding gern intensiver widmen. Vielerorts resultiert die Zeitnot aus einem hohen Administrationsaufwand: In 37 Prozent der HR-Abteilungen beanspruchen Verwaltungsaufgaben wie das Bearbeiten von Dokumenten und die Datenpflege viel Arbeitszeit.

 Digitaler Reifegrad noch ausbaufähig

Der strategischen Bedeutung der digitalen Transformation ist sich die große Mehrheit der Befragten bewusst. Die meisten Unternehmen (58 Prozent) haben damit begonnen, ihre Personalprozesse zu digitalisieren. 37 Prozent sehen sich dabei auf einem guten Weg. Mehr als der Hälfte (51 Prozent) ist es gelungen, im Unternehmen ein Bewusstsein für die Digitalisierung von HR zu schaffen – während es bei der Umsetzung noch Verbesserungspotenzial gibt. „Viele haben den HR-Bereich bei ihrer Digitalagenda lange Zeit vernachlässigt, obwohl ihm eine wichtige Schnittstellenfunktion nach innen wie außen zukommt“, sagt Thomas Fahrig, HR-Experte bei forcont. „Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass gerade ein Umdenken stattfindet.“

Die Prozessqualität erhöhen

Welche Ziele stehen bei Automatisierungsvorhaben im Vordergrund? Am häufigsten (75 Prozent) wollen Unternehmen die Qualität der jeweiligen HR-Prozesse steigern. Weitere wichtige Beweggründe sind: Kosten senken (66 Prozent), die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und mehr Zeit gewinnen (jeweils 62 Prozent). Diejenigen Befragten, die das Thema Automatisierung noch nicht in Angriff genommen haben, führen dies meist darauf zurück, dass sich in ihrer Organisation bisher niemand damit beschäftigt hat (46 Prozent). Zudem sind mangelndes Budget, ein nicht überzeugendes Kosten-Nutzen-Verhältnis und Skepsis auf Seiten des Managements (jeweils 38 Prozent) Aspekte, die sich hemmend auswirken. Auf der Liste der Anwendungsbereiche, in denen Unternehmen bereits Prozesse automatisiert haben, stehen die Personalverwaltung (64 Prozent), die Personalbeschaffung (62 Prozent) und die Personalbeurteilung (54 Prozent) ganz oben.

Hürden für die Datenanalyse

„Zur Digitalisierung des HR-Bereichs gehört auch, Mitarbeiterdaten sinnvoll zu erheben und auszuwerten“, sagt Prof. Dr. Anne-Katrin Neyer, Inhaberin des Lehrstuhls für Personalwirtschaft und Business Governance an der Universität Halle-Wittenberg. „Mit solchen Datenanalysen lassen sich auf der einen Seite Entwicklungen im Unternehmen und der Erfolg von HR-Maßnahmen messen – beispielsweise die Effekte einer Recruiting-Kampagne, die Mitarbeiterzufriedenheit oder die Leistung des Teams. Auf der anderen Seite bieten sie eine evidenzbasierte Grundlage für Entscheidungen.“ Die Umfrage hat gezeigt, dass es meistens die HR-Verantwortlichen selbst sind, die sich um datengestützte Entscheidungen bemühen. Obwohl sie Data-Analytics in ihrem Bereich vorantreiben, ist das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft. Denn gerade beim Umgang mit Daten stehen die Befragten vor mehreren Hürden: 78 Prozent nennen heterogene IT-Systeme und -Tools als den größten Faktor, der die Datenerhebung erschwert. Für 40 Prozent ist es ein Hindernis, dass sich Daten aus IT-Systemen nur schwer weiterverwenden lassen. 15 Prozent können erst gar nicht auf die Daten relevanter IT-Anwendungen zugreifen. Auch an der Auswertung hapert es. Fast zwei Drittel (63 Prozent) vermissen in ihrem Unternehmen passende Software-Lösungen, die bei der Datenanalyse helfen könnten. 51 Prozent der HR-Abteilungen haben zu wenig Zeit für Data-Analytics-Projekte. Zudem fehlen wichtige Kompetenzen: Laut 41 Prozent reicht das statistische Know-how der HR-Verantwortlichen nicht aus, 30 Prozent sehen eine Hürde in mangelnden IT-Kenntnissen.

Automatisierung und digitale Aktenführung auf dem Vormarsch

Auf dem Gebiet der Personalverwaltung sind Unternehmen bereits weiter: 48 Prozent der Befragten haben ihre Mitarbeiterakten mit einer entsprechenden Lösung digitalisiert – entweder vollständig oder ausgewählte Aktenbestandteile. In dieser Gruppe ziehen fast zwei Drittel (64 Prozent) eine positive Bilanz und sind mit ihrer Software-Auswahl zufrieden. Anders als digitale Akten ist das Thema Cloud Computing in den HR-Abteilungen bislang wenig verbreitet. Nur 36 Prozent nutzen ein oder mehrere HR-Tools als Software-as-a-Service. Für diese hat sich der Schritt in die Cloud allerdings fast immer gelohnt: 82 Prozent der SaaS-Anwender blicken zufrieden auf ihre Entscheidung zurück. Die größten Hinderungsgründe, Cloud-Software zu implementieren, sind mangelnde Auseinandersetzung mit dem Thema (52 Prozent) und Vorbehalte bezüglich der Datensicherheit (37 Prozent).

 Weitere Ergebnisse und Tipps für Personaler

Für die Studie beantworteten insgesamt 117 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Führungskräfte aus deutschen Unternehmen verschiedener Größen und Branchen einen Online-Fragebogen. Die Befragung erfolgte zwischen Oktober 2019 und Januar 2020. Der Studienbericht liefert ein differenziertes Stimmungsbild, wie es um die Digitalisierung des HR-Bereichs bestellt ist. Er zeigt, wie sich die HR-Arbeit derzeit gestaltet und vor welchen Herausforderungen Personaler stehen. Die Autoren haben die Ergebnisse übersichtlich zusammengefasst und in den Gesamtkontext der Personalarbeit eingeordnet. Nützliche Handlungsempfehlungen für HR-Verantwortliche runden den Bericht ab. Hier können Interessierte ihn kostenfrei herunterladen.

Mittwoch, 24 Juni 2020 10:21

Studie: Karriere trotz Corona?

geschrieben von

Knapp die Hälfte der österreichischen ArbeitnehmerInnen bangt um den Job


In den letzten Monaten haben viele ÖsterreicherInnen zum ersten Mal im Homeoffice gearbeitet. Eine nicht ganz einfache Umstellung, während einige Unternehmen Angestellte zum ersten Mal in Kurzarbeit geschickt haben. In Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll hat Büromittellieferant Viking eine repräsentative Umfrage unter 500 ÖsterreicherInnen durchgeführt, um derzeitigen Sorgen im Hinblick auf die Karriere auf den Grund zu gehen, unterstützt mit einem Interview von Arbeitspsychologin Veronika Jakl.

Kurzarbeit in Österreich

In Österreich sind über eine Million Arbeitnehmende von Kurzarbeit betroffen. Das deckt sich mit unserer Umfrage, in der 31% der Teilnehmer Kurzarbeit leisten. Doch was halten ArbeitnehmerInnen eigentlich von der verkürzten Arbeitszeit?

  • 64 % der Arbeitnehmer in Kurzarbeit an, sind dankbar für diese Option.
  • 47 % machen sich ernsthafte Sorgen, den Job in naher Zukunft zu verlieren.
  • 22 % fühlen sich unter Druck gesetzt, mehr Stunden zu arbeiten als vertraglich vereinbart, aus Angst ihren Job zu verlieren.
  • 26 % wurden sogar vom Arbeitgeber beauftragt, mehr als ihre vereinbarten Stunden zu arbeiten.

Besonders Männer machen sich ernsthafte Sorgen um Ihre Karrieren. 10 % mehr Männer fühlen sich in Kurzarbeit unter Druck gesetzt als ihre Kolleginnen und 17 % machen sich mehr Sorgen um ihre Karriere als Frauen. Das spiegelt sich auch in der Zufriedenheit wider: Während 71 % der Frauen dankbar für die Kurzarbeit sind, ist nur etwas über die Hälfte der Männer (56 %) zufrieden mit ihrer Situation. 

Auch jüngere Generationen können Kurzarbeit nicht sorgenfrei genießen. Die Studie hat aufgedeckt, dass die verschiedenen Altersgruppen Kurzarbeit unterschiedlich wahrnehmen. Vor allem Arbeitnehmende unter 44 fühlen sich stark unter Druck gesetzt. Das ist kein Wunder, denn knapp ein Drittel (31 %) gibt an, dass ihr Arbeitgeber Überstunden erwartet. Bei den über 45-Jährigen machen nur 15% diese Erfahrung. Die Ergebnisse veranschaulichen, dass beinahe 60 % der jüngeren Generationen sich ernsthafte Sorgen um ihren Beruf machen und eine Kündigung befürchten.

Arbeitspsychologin Veronika Jakl erklärt: „Das ist durchaus plausibel: Jüngere Arbeitnehmende sind oft noch nicht in Führungspositionen. Sie haben noch nicht so viel Arbeitserfahrung und fürchten daher wahrscheinlich ersetzbarer zu sein. Gerade zu Beginn einer Karriere will man Einsatzbereitschaft zeigen, hat vielleicht auch noch keine Familie und ist daher geneigter Überstunden zu machen.

Ältere Personen haben sich in der Firma häufig schon ein Standing erarbeitet. Die Firma hat schon viel in die Einarbeitung und Ausbildung investiert. Diese Personen werden eher nicht schnell gekündigt, selbst wenn sie weniger Überstunden machen.“

Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die Karriere?

Sorgenlos scheint kaum jemand zu sein, auch Arbeitnehmende, die nicht in Kurzarbeit sind, machen sich große Sorgen um ihre Zukunft, besonders im Hinblick auf den Lebensunterhalt.

Zwei Fünftel plagen sich mit Geldsorgen und fast ein Drittel fürchtet sogar, in Zukunft die eigene Familie nicht mehr versorgen zu können. Eltern sind davon besonders betroffen. 37 % der ArbeitnehmerInnen mit Kindern machen sich Sorgen, die Familie nicht mehr ernähren zu können im Vergleich zu 27 % der Angestellten ohne Kinder.

Ein Blick auf verschiedene Branchen enthüllt auch, wie sich Angestellte in verschiedenen Bereichen fühlen. Es ist keine Überraschung, dass sich StudienteilnehmerInnen aus den Bereichen Tourismus, Eventmanagement und Gastgewerbe, sich nicht nur Sorgen um ihre Karriere machen, sondern die zu mehr als 60 % auch langfristig befürchten, ihre Branche könnte diese Krise nicht überleben und würden als Ausweg einen Karrierewechsel in Betracht ziehen.

Arbeitspsychologin Veronika Jakl erklärt, wie man mit solchen Sorgen am besten umgeht:

Zuerst: Nehmen Sie diese Gefühle bewusst wahr und sprechen Sie darüber. Fokussieren Sie sich auf positive Gespräche und Inhalte. Was läuft gerade gut in Ihrem Leben? Vielleicht gibt es sogar Kleinigkeiten, die jetzt besser sind als noch vor einigen Monaten.

Halten Sie sich von Panikmachern fern, besinnen Sie sich auf Ihre Stärken und suchen Sie sich gezielt täglich mindestens eine Sache, auf die Sie sich freuen können.

Fokussieren Sie sich auf das, was Sie selbst ändern und kontrollieren können. Den Arbeitsmarkt können Sie nicht beeinflussen, aber Ihr eigenes Verhalten und Ihren Alltag.“

Was kommt nach dem Lockdown?

Es besteht kein Zweifel, dass sich viele ÖsterreicherInnen Sorgen um die Zukunft machen. Allerdings treten aus der Studie auch ein paar hoffnungsvolle Lichtblicke hervor:

  • 37 % fühlen sich gegenüber ihren Kollegen mehr verbunden.
  • 32 % fühlen sich auch ihrem Arbeitgeber mehr verbunden.
  • 40 % fühlen sich motivierter, ihren Job zu machen.

Diese Verbundenheit und Motivation, sollten für die Rückkehr ins Büro mit in Betracht gezogen werden. Die Expertin empfiehlt:

Gestalten Sie auch die Rückkehr ins Büro bewusst. Am besten organisieren Sie eine gemeinsame Reflexionsrunde: Bedanken Sie sich für den Einsatz in dieser schwierigen Zeit. Was hat in den letzten Wochen/Monaten gut geklappt? Was wollen Sie beibehalten? Was ist liegen geblieben? Wie sind die Prioritäten für die kommenden Wochen?“

Insgesamt hat die Krise einen Denkanstoß ausgelöst. Worüber haben Sie im Hinblick auf Ihre Karriere in den letzten Monaten reflektiert?

Weitere Ergebnisse der Studie können hier eingesehen werden.

Bonn – Die richtige Person in der richtigen Stelle ist oft erfolgsentscheidend – das neue Handbuch „Auswahlgespräche professionell führen“ von Jochen Gabrisch zeigt, wie das geht. Der aktuelle Band der Reihe „Leadership kompakt“ ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Gerade in komplexen VUCA-Arbeitswelten und in den Turbulenzen der noch anhaltenden Krise sind Fach- und Führungskräfte wichtig, die ihre Stelle über reine Fachkompetenzen hinaus konstruktiv ausfüllen sowie mit flexiblen und auch verschärfenden Herausforderungen umgehen können. Qualität und Professionalität des Auswahlprozesses spielen dabei eine herausragende Rolle.

Der neue Ratgeber des erfahrenen Eignungsdiagnostikers Jochen Gabrisch setzt hier an und liefert für den gesamten Auswahlprozess praktische Hilfestellungen. Der Autor erläutert zunächst, wie ein Stellenprofil erstellt und vermarktet wird, das die spezifischen Anforderungen der zu besetzenden Führungs- oder Fachposition zuverlässig erfasst. Den Schwerpunkt des Buches bildet das praktische Know-how zu Interviewführung und Fragetechnik – inklusive eines handfesten Leitfadens. Dieser besteht aus über 50 ausgewählten Kernfragen, mit denen sich die stellenrelevanten Kompetenzen eines Bewerbers in verschiedenen Bereichen ermitteln lassen. Dazu werden die Ziele jeder Kernfrage erläutert und verschiedene Anschlussfragen sowie mögliche Hintergründe verschiedener Antwortarten vorgestellt. Die Erklärungen und Beispiele aus der langjährigen Erfahrung des Autors machen klar nachvollziehbar, worauf Personalentscheider beim Stellen der Fragen, beim schrittweisen Nachhaken sowie bei den Antworten des Kandidaten achten sollten. Aufgezeigt wird auch, welche Fragen zu vermeiden sind. Dieser Interviewhilfe folgen praktische Hinweise zur Arbeit mit ergänzenden diagnostischen Tools wie Arbeitsproben, Präsentationen, Tests oder Gamification. Abgerundet wird das Buch durch eine konkrete Hilfestellung, um die Auswertung von Gespräch und Diagnostik objektiv an den Stellenanforderungen orientiert durchzuführen und Beurteilungsfehler zu vermeiden.

Als zusätzlicher Service zum Buch stehen umfangreiche digitale Handouts zur Verfügung, die als direkt einsetzbare Arbeitshilfen ausgedruckt und genutzt werden können. Leser erhalten hier unter anderem eine weitere Fragenliste zu Kernkompetenzen sowie Beobachter-Checklisten für die Durchführung von Rollenspielen und Präsentationen.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12048
Download der Presseinformation unter: https://www.managerseminare.de/presse/pi-12048.doc
Download der hochauflösenden Buchcover-Datei: https://www.managerseminare.de/presse/tb-12048.jpg

 

Jochen Gabrisch: Auswahlgespräche professionell führen. Wie Sie geeignete Fach- und Führungskräfte identifizieren und von Ihrem Unternehmen überzeugen. managerSeminare, Bonn 2020, 128 S. + Online-Arbeitshilfen, kt., ISBN 978-3-95891-072-0, 24,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

Unser Unternehmen arbeitet klimaneutral:
https://www.managerseminare.de/klimaneutral

 

 

Donnerstag, 04 Juni 2020 21:20

Digital Leadership

„Digital Leaders“ ?! Wieder so ein Buzz-Word oder muss ich als Führungskraft nun programmieren lernen? Ja, sie sollten Ihr Führungsverständnis umprogrammieren und sich auf die Mitarbeiterführung in Zeiten der Digitalisierung vorbereiten. Corona und VUCA wirken hier als Verstärker.

Hier geht´s zur 6. Folge unseres Podcast "Was gibt´s, Kollege?": https://soundcloud.com/wasgibtskollege/digital-leadership-die-6-folge

 

Warum ist denn bloß das Thema „Leadership“ immer noch ein Thema in den Unternehmen? Weil man dort häufig denkt, es sei ein weiches Thema und es kaum einer gelernt hat? Vielleicht!

Für uns beide ist das ein super wichtiges Thema, ein echter Erfolgsfaktor und der macht zudem auch noch Spaß. Wie versprochen, die neue Folge unseres Podcasts – Leadership is a choice and not a position… https://soundcloud.com/wasgibtskollege/leadership-die-4-folge

Von den Machern von https://chance4d.de/

Bonn – Diese Sammlung liefert ModeratorInnen, Teamleitern und Coachs direkt anwendbare Micro-Interventionen, um eine positive Veränderung des Teamverhaltens zu erreichen, hin zu einer vertrauensvollen, sinnstiftenden, selbstverantwortlichen Fehlerkultur, die agiles Arbeiten zulässt. Die Methodensammlung ist soeben in einem kompakten Buchformat im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

„Veränderung passiert sowieso. Besser, wir gestalten unsere Zukunft selbst, statt sie von irgendwem gestalten zu lassen.“ – In seiner Impuls-Sammlung präsentiert Buchautor, Speaker und Jongleur Andreas Gebhardt 101 auf Karteikartengröße verdichtete Hilfestellungen, um Veränderungen im Teamverhalten herbeizuführen und zu verstetigen. Die Impulse können bedarfsgerecht ausgewählt und je nach Zeitbudget in 10-20 Minuten vom Team, der Seminargruppe oder mit dem Klienten bearbeitet werden. Sie laden zum Perspektivwechsel ein, durchbrechen Denkmuster und öffnen für ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten. Besonders wirksam sind die Impulse, wenn sie regelmäßig eingesetzt werden, beispielsweise als Bestandteile von Teammeetings.

Moderator/innen, Coachs oder Teamleiter können hiermit wesentliche Kulturthemen bearbeiten, wie etwa die Fehlerkultur, den Umgang mit Macht, Lob/Wertschätzung, (Selbst-)Verantwortung, Vertrauen, Konflikt und Entscheidung, Kreativität, Führung, Sinnhaftigkeit. Da die Impulse in der Art ihrer Aktivierung sehr unterschiedlich ausfallen, können beim Kombinieren der Karten bewusst sehr verschiedene Reize gesetzt werden, was für Abwechslung und für eine hohe Nachhaltigkeit sorgt. Das Buch bietet hierfür verschiedene Zugriffsmöglichkeiten an.

Beispiel „Makel, Murks & Co“: An welche Fehler haben wir uns schon gewöhnt, obwohl es eigentlich besser sein könnte? Und mit welchen davon sollten wir uns beschäftigen? In der 15-Minuten-Version wird über diese beiden Fragen diskutiert, indem die Moderation ergänzende provokative Fragen stellt. In der 10-Minuten-Version findet nur eine Fragerunde darüber statt, welche Fehler im Team besonders häufig auftauchen. „Konkurrenz aus der Seitenstraße“ ist eine Auseinandersetzung mit der Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Geschäftsmodells. In seiner 20-Minuten-Version bilden sich Kleingruppen mit dem Auftrag „Kill your own Company“. Oder „Keine Note ist falsch“: In Anlehnung an ein Zitat nach Miles Davis sensibilisiert dieser Impuls dafür, dass der Umgang mit einem Fehler darüber entscheidet, ob daraus etwas Gutes entsteht. Fragen laden dazu ein, zu überlegen, wie aus der Situation ein wertvoller Entwicklungsschritt werden kann.

Die buchbegleitenden Download-Ressourcen enthalten zusätzlich alle Impulsfragen dieses Buchs als PDFs für die digitale Präsentation vor Ort oder den Einsatz in Online-Meetings.

 

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe: https://www.managerseminare.de/tb/tb-12047

 

Andreas Gebhardt: 101 Impulskarten zur Entwicklung der Organisationskultur für Trainer, Berater und Coachs. managerSeminare, Bonn 2020, 240 S., kt., ISBN 978-3-95891-071-3, 49,90 Euro

Die managerSeminare Verlags GmbH ist ein auf die Qualifizierung von Mitarbeitern, Führungskräften und Weiterbildnern spezialisierter Fachverlag. Zu den Sparten des Verlages gehören zwei Buchprogramme: Ersteres das auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegte Buchprogramm der „Edition Training aktuell“ und zweitens die „Edition Leadership kompakt“ mit komprimiertem Praxiswissen für Führungskräfte. Dazu die Fachzeitschriften „Training aktuell“ mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner und das derzeit auflagenstärkste Weiterbildungsmagazin „managerSeminare“. Darüber hinaus ist die managerSeminare Verlags GmbH Betreiber der Datenbank seminarmarkt.de und Veranstalter des Branchenkongresses „Petersberger Trainertage“, der einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg stattfindet.

 

 

managerSeminare Verlags GmbH
Pressestelle / Michael Busch
Endenicher Straße 41
D-53115 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 9 77 91-0
Fax: +49 (0)228 / 61 61 64
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.managerseminare.de - Das Weiterbildungsportal
https://www.seminarmarkt.de - Der Weiterbildungsmarktplatz

Unser Unternehmen arbeitet klimaneutral:
https://www.managerseminare.de/klimaneutral

 

 

in unserem morgigen online Event am 7. Mai werden Ihnen Lösungen in 20-minütigen "Pitches" für Ihre Human Resources Abteilung präsentiert. Auf diese Weise verschaffen Sie sich einen kompakten Eindruck aktueller Lösungen und erfahren in kurzen Videos entscheidende Einblicke in die jeweilige Hersteller-Lösung.

Es erwarten Sie folgende Pitch-Vorträge:

  • Ausbildung digital gestalten – wie Unternehmen von modernem Ausbildungsmanagement profitieren, FIS Informationssysteme und Consulting GmbH
  • Bestens integriert: Lohn- und Gehaltsabrechnung mit Agenda, Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
  • Internes Kontrollsystem innerhalb des Personalwesens im SAP-HCM, Centric IT Solutions GmbH
  • Digitales Talentmanagement im Fokus:Endlich freie Ressourcen für Sie und Ihre HR!, Sales Manager, Rexx systems GmbH
  • TÜV Rheinland - Stolpersteine des Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) sicher meistern., Gesellschaften der TÜV Rheinland Group
  • Das ganzheitliche HR-Betriebssystem für kleine und mittelständische Unternehmen, Produktexperte, Personio GmbH
  • Mitarbeiter verstehen und stärken: Wie Ihr Unternehmen von einem personenzentrierten Ansatz profitieren kann, Head of People Science EMEA, Glint, LinkedIn Germany GmbH

Melden Sie sich kostenfrei auf der Eventseite an https://www.xing.com/events/online-pitch-day-human-resources-losungen-07-05-2020-2795006

Selbst wenn Sie keine Zeit haben, nutzen Sie so die Möglichkeit, Unterlagen und Aufzeichnungen der Vorträge zu erhalten sowie ein persönliches Folgegespräch zu vereinbaren.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, um auf neue (alte) Zeiten zu warten, sehen wir die Dinge positiv und beschäftigen uns damit wie wir aktuell und in Zukunft besser mit neuen Situationen wie z.B. der Corona Krise zurechtkommen. Wir sammeln Best Practices und Tipps um erfolgreich digital und dezentral zusammenzuarbeiten. Wir interviewen verschiedene Experten zu Themen wie Leadership, agiles Arbeiten, Psychologie, Technologie, Kultur, HR, etc. und sprechen mit Menschen, die vor den unterschiedlichsten Herausforderungen stehen. 

Eine spannende Zeit und nie war die Zeit besser für genau diese Themen! Dies wissen wir, da wir als TALENTS Personalmarketing Agentur sehr nah an der Zielgruppe Arbeitgeber & Arbeitnehmer dran sind und regelmäßig die Interessen der Zielgruppe abfragen. Mit unserem Podcast Hallo Home Office möchten wir möglichst vielen Menschen helfen, mit der neuen Situation möglichst gut zurecht zu kommen und hoffentlich von den positiven Seiten auch zukünftig zu profitieren. Wir sind der Überzeugung: die beste Performance der Mitarbeiter ergibt sich, wenn sie glücklich sind, sich sicher fühlen und sich Arbeit und Freizeit individuell gestalten lassen.

Daher veröffentlichen wir regelmäßige exklusive Interviews mit Experten und anderen Persönlichkeiten rund um das digitale Arbeiten und Leben. Der Podcast richtet sich an alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die sich für remote Themen, digitales Arbeiten und deren Zukunft interessieren. Dabei beleuchten wir Themen wie Leadership, agiles Arbeiten, Psychologie, mentale & körperliche Gesundheit, digitale Tools, Kultur, HR, digitales Lernen und Unternehmenskommunikation. Wir interviewen verschiedenste Menschen und Experten und so geht es neben der Arbeit auch ums Leben, Privates, Spaß, sowie Vereinbarkeit von Business & Familie.

Hier ein paar Beispielfolgen zum Reinhören:

TAG 3: Zeitplan-Tetris mit Kind und Mann Hier erzählt Julia Mantler, Mama eines zweijährigen Sohnes und Projekt Marketing Managerin bei TALENTS, wie sie sich mit Ihrem Mann seit der Corona-Krise im Home-Office organisiert. Da kann es schon mal vorkommen, dass der kleine Mann in einen Video-Call reinplatzt.

TAG 4: #worklifeflow mit Kay Mantzel In der Folge mit Kay Mantzel, Experience Lead bei Microsoft Deutschland, geht es darum wie er Unternehmen und Partnern zeigt, wie der moderne Arbeitsplatz gelebt wird. Er möchten den Begriff Home-Office neu denken und erzählt uns unter anderem von seinem neuen Konzept „worklifeflow.

Tag 6: Corona changed the Tinder Game Im Interview mit Single Lisa geht es um Dating in der Quarantäne und wie man jetzt mit Kerzen und Wein im Video-Chat neue Männer kennenlernt.

Tag 10: Erfolgreich remote & agil arbeiten mit Tobi In der zehnten Folge lernt man den Design Thinking und Agile Coach Tobias Göppel kennen. Er gibt hilfreiche Antworten auf die Fragen: Wie können agile Arbeitsmethoden helfen, als Remote Team erfolgreich zusammenzuarbeiten? Zudem gibt er Tipps & Tools rund um´s Home Office.

Tag 12: Erfolgreiche Zielgruppenansprache in der Krise mit Jan Hawliczek. Er ist seit über zehn Jahren Recruiting Experte und im Speziellen mit Social Recruiting und Active Sourcing sehr beschäftigt. Wie kann er Kandidat/innen trotz der unsicheren Lage wegen der Corona Krise dazu motivieren, den Job zu wechseln?

Tag 28: Bildungsgerechtigkeit mit Lena Rogl:Magdalena Rogl ist Head of Digital Channels und geprägt durch ihre Vergangenheit als ehemalige Kinderpflegerin und ihrer Patchworkfamilie mit teilweise vier Kindern. Sie kann sich also sehr gut in die aktuellen Herausforderungen der Familien und auch der PädagogInnen hineinversetzen.

Weitere spannenden Gesprächspartner sind schon in der Pipe und wir freuen uns auf viele weitere interessante Menschen, Charaktere und Experten.

Hier alle Folgen im Überblick mit Verlinkung zu den verschiedenen Podcast Playern und den Shownotes:  https://www.hallohomeoffice.de/podcast

WIE KÖNNEN WIR DICH AM BESTEN UNTERSTÜTZEN? 
Du möchtest ein bestimmtes Thema im Bereich Remote Recruiting, Remote onboarding, HR, Employer  Branding, Digital Leadership etc. in unserem Podcast hören? 
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DANN FREUEN WIR UNS, WENN DU AN UNSERER UMFRAGE MITMACHST:  https://bit.ly/2WbP85k  NUR SO KÖNNEN WIR UNSERE INHALTE UND THEMEN STETS VERBESSERN. VIELEN DANK FÜR DEIN UNTERSTÜTZUNG. 
GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS! 

DATENSCHUTZ HINWEIS: Google hat keinen Zugriff auf die Daten. Die Umfrage Daten werden von TALENTS Personalmarketing, Annika Pies erhoben und nach der Auswertung gelöscht: https://tlnts.de/impressum

 

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